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Viel Freude mit der "neuen" Mucha wünscht

Barbara Mucha und die Mucha-Administration

Öffentl. Verkehr

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Vertreibung

Onkel Carl
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Es ist noch nicht so lang her, da stiegen die Preise der Wiener Linien kräftig an. Dann die wilden Gebühren- und Abgabenerhöhungen seit der letzten Wahl, und dann noch die brutale Parkpickerl-Abzocke.

Die Stadt versucht alles, um den Autofahrern das Fahren zu vermiesen. Die Leute, die sich das vermiesen lassen, werden jetzt mit der nächsten Tariferhöhung der Wiener Linien noch einmal abgezockt. Einen Ausweg gibt es nicht. Außer wegziehen.

Mit diesen Erhöhungen vertreibt man Fahrgäste und Einwohner.

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Schienen-Gaudi

Onkel Carl
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Eine Heidengaudi hat es gegeben in der Straßenbahn. Ein sehr lustiger Tramway-Fahrer ist ein paar Fahrgast-Miesmuscheln, die vorn bei ihm gesessen sind, aufgefallen. Sie regten sich auf und riefen an. Die Wiener Linien-Inspektoren sind gekommen und haben den Fahrer ausgewechselt. Er hat gerufen, er wird gemobbt!

Irgendwie schaute es aus, als hätte er den letzten Heurigenbesuch noch nicht weggesteckt. Oder dürfen Miesmuschel-Fahrgäste nur von Griesgram-Fahrern kutschiert werden? Das Ganze hat länger gedauert, Termin pfutsch, alles pfutsch.

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Schnee?

Onkel Carl
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Das Chaos ist wieder einmal perfekt. Es schneit! Mitten im Winter! Die letzten hundert Jahr nicht erlebt!

Weil das Wetter so unhamlich frech ist, geht nichts. Am allerwenigsten die Straßenbahnen. Vielleicht noch auf den Hauptstraßen, dann ist Sense.

Die Vorzeigegriechin ist wieder einmal gescheitert. Umsteigen auf Öffentliche setzt voraus, die Öffentlichen fahren auch. Meine Termine kann ich mir leider nicht aussuchen. Drum hinein ins warme Auto und munter an den stehenden Tramways vorbei.

Der Klimawechsel kommt immer näher, es wird immer kälter, im Winter schneit es immer mehr.

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Strßenbahn-Vergleiche

Onkel Carl
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Vorige Woche bin ich zufällig das erste Mal mit der Straßenbahn in Linz gefahren.

Saubere Garnituren, mit vielen Sitzplätzen, teilweise sogar schräg für Längerbeinige, und vielen praktischen Türen. Gute Haltegriffe, Abstellplätze für Gepäck auch für Tante Emma-Fahrgäste, Druckknöpfe zum Aussteigen bei den Sitzreihen. Kleine Bildschirme mit Nachrichten und Stationsanzeigen, deutliche Stationsansagen. Keine "zurrliiniä" wie in Wien, sondern so deutlich wie in Budapest.

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Wiener Linien und die Autofahrer

Emma
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2012 versperrten falschgeparkte Autos 2700 Mal den Weg für Busse und Straßenbahnen. 2100 Mal mußte ein Abstellwagen geholt werden.
Ein falschgeparktes Auto kann eine Linie für bis zu 40 Minuten lahmlegen und dutzende Menschen verärgern oder ihnen auch Schaden zufügen.

Bild des Benutzers Onkel Carl

Westbahn

Onkel Carl
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Zum Ausprobieren habe ich vor einigen Tagen die Westbahn versucht.

Positiv: Pünktlich. Übersichtlich. Kein Klassengetümmel. Schaffner mit Kartenscannern. Fahrkarten bekommt man in fast jeder Trafik.
Negativ: Die Sitze waren eher unbequem. Die Durchsagen waren nicht integriert, das heißt kaum verständlich.

Die ÖBB-Fahrplanseite ist vor allem eines: Unübersichtlich.
Deshalb ist die Westbahn für einen Nichtgernbahnfahrer sicher eine brauchbare Alternative.

Bild des Benutzers burnhard

Die totale Kulanz!

burnhard
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Gestern hat sich für mich - als seltenen Bim-Fahrer wieder einmal der Unterschied zwischen "gerechter" Strafe und Abzockerei eröffnet.
Wie immer, wenn ich mit den Öffentlichen unterwegs bin, hatte ich mir ein SMS-Ticket gekauft und bin in die Bim eingestiegen. Da wenige Sekunden später die Bestätigungs-SMS gekommen ist, war das Thema hier für mich bereits abgehakt.

Bild des Benutzers burnhard

Die totale Kulanz!

burnhard
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Als seltener Öffi-Gast wurde ich heute Zeuge der wahnsinnig kulanten "Schwarzkappler".
Keine Frage, Schwarzfahren ist kriminell, aber heute wäre ein bisschen Kulanz durchaus drinnen gewesen.
Ich kaufe meine Fahrkarten üblicherweise immer über das SMS-Ticket - so auch heute, dummerweise hatte ich aber das Bestätigungs-SMS nicht überprüft. Dort stand nämlich nur, das die Buchung aufgrund eines Fehlers fehlgeschlagen ist. Typischerweise wurde ich heute kontrolliert, konnte aber auszer dieser Fehlermeldung nichts vorzuweisen.

Bild des Benutzers kritischer Konsument

Wiener Linien. besser als ihr medial gemachter Ruf

kritischer Konsument
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Sicher hat jeder einmal Zwischenfälle erlebt, Unfälle, Behinderungen usw

Aber die Zeitungen übertreiben v.a. in den Schlagzeilen derart, daß man glaubt, es passiert ständig etwas: "Vier U-Bahnen standen am Dienstag still...Erneut Frust über unsere Öffis...Schwarzer Tag...vier Störungen...Verspätungen im Frühverkehr und Stress bei den Fahrgästen".
Was ergab sich aus dem Text:
1. auf den Gleisen in einer Station brennt Papier (ev. durch eine weggeworfene ohnehin verbotene Zigarette), Löschen mit Feuerlöscher, aber trotzdem muß die Feuerwehr vorschriftsmäßig kommen.

Bild des Benutzers murks

Radfahrer, wie üblich...

murks
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Nun, jetzt sind die Grünen damit einverstanden, dass Handyphonieren wärhrend des Radfahrens nur mehr mit Freisprecheinrichtung erlaubt sein soll, doch man ist wie immer gegen Nummerntaferln.

Ja, bitte was soll dieser Scherz? Die Radler sausen am nächsten Polizisten handyphonierender Weise vorbei und sin futsch. Was soll der Polizist denn machen? Dem Radler nachrennen?

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