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Viel Freude mit der "neuen" Mucha wünscht

Barbara Mucha und die Mucha-Administration

Top-Stories

Bahn-Ski-Angebot

ÖBB Rail Tours

Nachhaltige Mobilität wird im Wintertourismus immer wichtiger. Daher haben der Fachverband der österreichischen Seilbahnen, die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) und die Tirol Werbung auch für die kommende Wintersaison 2021/22 das Angebot ausgeweitet! Ziel ist der Ausbau des Bahnangebots in Richtung Skigebiete samt entspannter An- und Rückreise in den Nachtzügen der ÖBB.

Im Zusammenwirken mit sieben Tiroler Destinationen konnte bereits im vergangenen Winter der Skipass gemeinsam mit der Hin- und Rückfahrt mit der modernen Nachtzugflotte der ÖBB und dem Transfer vom Bahnhof zur Unterkunft und zurück gebucht werden.
Im kommenden Winter kommen zwei weitere Reiseziele hinzu:
Schlick 2000 und Tiroler Zugspitz Arena
Die Pakete samt Bahnfahrt, dem 3-, 4-, 5- oder 6-Tage-Skipass sowie dem Transfer sind nunmehr für die Tiroler Skigebiete St. Anton am Arlberg, Stubaier Gletscher, Skiwelt Wilder Kaiser – Brixental sowie St. Johann in Tirol, KitzSki - Skigebiet Kitzbühel, Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau und für das Zillertal buchbar. 

Die Buchungen sind ab sofort direkt bei ÖBB Rail Tours unter kombitickets@railtours.oebb.at bzw. auf kombitickets.railtours.at möglich.

„Österreichs Seilbahnen setzen seit jeher auf vorausblickende und innovative Angebote. Dazu zählen für uns die Qualität der Anlagen genauso wie die Verantwortung gegenüber dem alpinen Lebensraum und die immer bedeutender werdende klimafreundliche Barrierefreiheit. Unter letzterem verstehe ich den Anspruch, möglichst viele Barrieren für ein nachhaltiges Urlaubserlebnis in den heimischen Bergen zu beseitigen und Mobilitätslösungen weiter zu optimieren. Und genau das ist mit dem Produkt ‚Im Nightjet zum Schnee‘ gelungen. Gemeinsam mit unseren Partnern ist es uns ein großes Anliegen den Winterurlaub in Österreich noch authentischer, geerdeter und damit natürlich nachhaltiger zu machen“, erklärt Franz Hörl, Obmann des Fachverbandes der Seilbahnen in der Wirtschaftskammer Österreich.

Schon seit 2012 forciert die Tirol Werbung im Rahmen der Initiative „Tirol auf Schiene“ die Anreise mit der Bahn und die Stärkung des öffentlichen Verkehrs. „Auch in unserer weiterentwickelten Tourismusstrategie ‚Der Tiroler Weg‘ haben wir klar definiert, dass dieses Engagement weiter ausgebaut wird. Schließlich wollen wir den Anteil der öffentlichen Anreise bei unseren Gästen bis 2035 auf 20 Prozent erhöhen“, betont Tirol Werbung-Geschäftsführer Florian Phleps. „Erfolgsprojekte wie ‚Im Nightjet zum Schnee‘ sind ein wichtiger Baustein, um dieses Ziel zu erreichen. Dieses attraktive Kombiangebot bringt die Gäste bequem an ihr Ziel und berücksichtigt dabei die gesamte Mobilitätskette.“

Auch Wintersport-Kombitickets werden immer beliebter

Bereits seit längerem bieten die ÖBB im Rahmen der „Wintersport-Kombitickets“ die gemeinsame Buchung von Reisen in Tageszügen und Skipässen an. Auch dieses beliebte Angebot wird von immer mehr Wintersportdestinationen aufgenommen und hilft somit dabei, den Individualverkehr in den Tourismusregionen weiter zu verringern. Ab der kommenden Saison werden die Wintersport-Kombitickets neu auch für die Skiregionen Zillertal und Osttirol angeboten. Erneut mit dabei sind die Skigebiete Stuhleck, Schladming, St. Anton am Arlberg, Lech Zürs, Skiwelt Wilder Kaiser - Brixental, St. Johann in Tirol, Kitzbühel, Gastein, Snow Space Salzburg und Zell am See-Kaprun. Tickets können ab Mitte November über die Vertriebskanäle der ÖBB (ÖBB Ticketshop, ÖBB App, ÖBB Ticketschalter, Kundenservice Tel. +43-05-1717-3) erworben werden.

Sicher mit der Bahn unterwegs in Zeiten von COVID-19

Die Sicherheit von Fahrgästen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist den ÖBB ein besonderes Anliegen. Auf der folgenden Webseite sind die Verhaltensregeln für ein sicheres Miteinander zusammengefasst: https://www.oebb.at/de/neuigkeiten/einschraenkungen-im-bahnverkehr

Foto: Tirol Werbung/Pupeter Robert

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GenevieveGeds
Wiener Rathausplatz

Man darf wieder träumen

Noch ist die Pandemie nicht vorbei. Noch unterliegen Veranstaltungen im ganzen Land zahlreichen Corona-bedingten Beschränkungen. Noch heißt es besonnen sein bei geselligen Zusammenkünften und gemeinsamen Feiern in der Menge. Und doch stellt sich die Lage für die Eventbranche aufgrund der Durchimpfungsrate und des aktuellen Infektionsgeschehens deutlich besser da als noch vor einem Jahr. Mit entsprechenden Sicherheitskonzepten und den wertvollen Erfahrungen der letzten eineinhalb Jahre im Gepäck ist es für die stadt wien marketing möglich, den WienerInnen und Gästen der Stadt eine stimmungsvolle Adventzeit und ein sicheres und zugleich unbeschwertes Erlebnisangebot in der kalten Jahreszeit zu bieten. „Man wird doch wohl noch träumen dürfen“, lautet deshalb die Devise für die Winterevents auf dem Wiener Rathausplatz.  

Der Wiener Weihnachtstraum schafft Platz

Die Adventzeit naht in großen Schritten und damit steht auch der Wiener Weihnachtstraum in den Startlöchern. Ab morgen, 25. Oktober sind die Teams von stadt wien marketing bereits fleißig am Werk, um den Rathauspark stimmungsvoll zu beleuchten und mit weihnachtlichen Attraktionen zu schmücken. Um mehr Bewegungsfreiraum für die BesucherInnen des Wiener Weihnachtstraums und des Christkindlmarktes vor dem Rathaus zu schaffen, wird dieses Jahr die Eisfläche in der linken Parkhälfte nicht aufgebaut. Stattdessen verwandelt sich der gesamte Rathauspark in eine zauberhafte Weihnachtswelt, die ihre Gäste von 12. November bis 26. Dezember zum Verweilen unter dem Herzerlbaum, gemütlichen Schlendern durch den Krippenpfad oder einen Fotostopp unter dem Mistelportal und beim romantischen Bussiplatz einlädt.

Der Silvesterpfad pausiert auch 2021

„Bitte warten“, heißt es für den Silvesterpfad. Bereits 2020 musste die traditionelle Veranstaltung zum Jahreswechsel, bei der sich die gesamte Innenstadt in eine große Partymeile verwandelt, Pandemie-bedingt abgesagt werden. „Aufgrund der nach wie vor volatilen Infektionslage ist es leider auch in diesem Jahr nicht möglich, einen Event dieser Art und Größe unter lückenloser Einhaltung der geltenden Auflagen und 3-G-Kontrollen zu organisieren“, erklärt der Veranstalter stadt wien marketing. Die Sicherheit der BesucherInnen hat für die Stadt Wien oberste Priorität, weshalb schweren Herzens die Entscheidung getroffen wurde, den Silvesterpfad 2021 in die Pausenverlängerung zu schicken.

Vorfreude auf den 27. Wiener Eistraum

All jene, die den Kleinen Eistraum in der Adventzeit gerne als Appetizer für den Hauptgang nutzten, müssen sich in dieser Saison ein wenig in Geduld üben. Umso größer ist die Vorfreude auf den 27. Wiener Eistraum, der - läuft alles nach Plan - ab 19. Jänner 2022 in seiner ganzen Pracht erstrahlen und den Rathausplatz bis einschließlich 6. März einmal mehr in Wiens größte Eislandschaft verwandelt wird.

Die Vorbereitungen für das sportliche Winterhighlight sind weit fortgeschritten. Auch 2021 konnte die stadt wien marketing dank eines innovativen Konzepts ein sicheres und unbeschwertes Eislauferlebnis für rund 200.000 BesucherInnen ermöglichen – und das, ohne einen einzigen Infektionsfall. Mit diesen wertvollen Erfahrungen im Gepäck und einem kontinuierlich weiterentwickelten und an die zum Veranstaltungszeitraum geltenden Verordnungen angepassten Sicherheitskonzept steht aus heutiger Sicht dem gewohnten Eislaufvergnügen auf dem Rathausplatz auch 2022 nichts im Wege.

Foto: stadtwienmarketing/JohannesWiedl

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PeterCah

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Egger Getränke

Neuer Geschäftsführer

In der Egger Getränke GmbH & Co OG gibt es einen Wechsel in der Geschäftsführung: Ab November übernimmt Reinhard Grießler die Funktion des kaufmännischen und technischen Geschäftsführers. In dieser Position steht der 39-Jährige mehr als 200 Mitarbeitern vor und verantwortet die operative und strategische Führung des Unternehmens in den Bereichen Produktion, Einkauf, Logistik, Finanzen, Verwaltung, IT und Personal.

Grießler wechselt vom Schwesterunternehmen Egger Holzwerkstoffe – wo er bereits seit dem Jahr 2009 in führenden Positionen tätig war – zu Egger Getränke. Zuletzt war der studierte Wirtschaftswissenschaftler Werksleiter für Technik und Produktion und Standortgeschäftsführer am den Egger Getränken benachbarten Holzwerkstoffstandort, wo er für 350 Mitarbeiter und ein Umsatzvolumen von jährlich rund 230 Mio. Euro verantwortlich zeichnete. Aufgrund der Nähe der beiden Standorte Holz und Getränke konnte Grießler einen Einblick in das Getränkegeschäft gewinnen; mit dem Wechsel ergibt sich für ihn nun auch die Chance, „in der Lebensmittelbranche gestalterisch tätig zu werden“, wie er selbst sagt.

Unternehmenskenner mit Blick von außen

Kathrin Golger, Eigentümervertreterin von Egger Getränke, und Frank van der Heijden, Geschäftsführer für Verkauf und Marketing, freuen sich auf die Unterstützung: „Mit Reinhard Grießler bekommt Egger Getränke einen Geschäftsführer, der das Unternehmen sehr gut kennt; aber dennoch den so wichtigen Blick von außen mitbringt. Er wird unsere Vorreiter-Rolle im Bereich Glas-Mehrweg und damit in Richtung ökologischerer Verpackungen sowohl für unsere eigenen Marken als auch Lohnfüllung und Handelsmarken vorantreiben.“

Egger als kompetenter Partner für nachhaltige Verpackungen

Grießler selbst will sich in seiner neuen Aufgabe vor allem dem Thema Nachhaltigkeit widmen: „Beginnend beim Personal über das Produkt und die Verpackung bis hin zu Logistik, Lieferanten und Kunden ist Nachhaltigkeit ein Kernthema für uns. Das ist nicht nur gelebte Praxis, sondern die Basis unseres unternehmerischen Denkens und Handelns.“ Dementsprechend möchte er in seiner neuen Funktion vor allem die Potenziale, die im Unternehmen liegen – die gute industrielle Basis, die erfahrenen und hochqualifizierten Mitarbeiter und vor allem auch die neu geschaffenen Glaskapazitäten – nutzen, und Egger Getränke noch stärker als kompetenten Partner in Sachen nachhaltiger Verpackung, Glas und Mehrweg zu positionieren.

Egger als kompetenter Partner für nachhaltige Verpackungen

Grießler selbst will sich in seiner neuen Aufgabe vor allem dem Thema Nachhaltigkeit widmen: „Beginnend beim Personal über das Produkt und die Verpackung bis hin zu Logistik, Lieferanten und Kunden ist Nachhaltigkeit ein Kernthema für uns. Das ist nicht nur gelebte Praxis, sondern die Basis unseres unternehmerischen Denkens und Handelns.“ Dementsprechend möchte er in seiner neuen Funktion vor allem die Potenziale, die im Unternehmen liegen – die gute industrielle Basis, die erfahrenen und hochqualifizierten Mitarbeiter und vor allem auch die neu geschaffenen Glaskapazitäten – nutzen, und Egger Getränke noch stärker als kompetenten Partner in Sachen nachhaltiger Verpackung, Glas und Mehrweg zu positionieren.

Vielseitige und offene Führungspersönlichkeit

Auf seine neue Rolle freut sich der Vater von einem Sohn und begeisterte Naturfreund sehr: „Ich sehe mich als jemanden mit hohem Interesse an Führung und Mitarbeiterentwicklung und bin überzeugt, mit meiner Geduld, meiner Ausdauer und Expertise gemeinsam mit meinem Team Egger Getränke weiterentwickeln zu können“, so Grießler. Sein vielfältiges berufliches Interesse spiegelt sich auch in seiner Freizeit wider, wo er sich für Sport, Jagd und Fischerei und Kultur gleichermaßen begeistern kann.

Auf seine neue Rolle freut sich der Vater von einem Sohn und begeisterte Naturfreund sehr: „Ich sehe mich als jemanden mit hohem Interesse an Führung und Mitarbeiterentwicklung und bin überzeugt, mit meiner Geduld, meiner Ausdauer und Expertise gemeinsam mit meinem Team Egger Getränke weiterentwickeln zu können“, so Grießler. Sein vielfältiges berufliches Interesse spiegelt sich auch in seiner Freizeit wider, wo er sich für Sport, Jagd und Fischerei und Kultur gleichermaßen begeistern kann.

Foto: foto-hoefinger.at

“Sparkling Vibes“

400 Gäste feierten bei prickelnden Drinks

Henkell Freixenet Österreich, der heimische Marktführer im Schaumweinbereich, lud am 22. Oktober, dem Tag des Sektes, zu “Sparkling Vibes“ in die Orangerie des Schloss Schönbrunn in Wien ein: An verschiedenen Bars konnten rund 400 Gäste Champagner-, Sekt- und Schaumwein-Spezialitäten aus Italien, Frankreich, Spanien und Österreich verkosten. Mit feinen Tunes sorgten die Vinyl-Experten DJ Deusl und DJ Scout für einen stimmungsvollen Start ins Wochenende.

                                                
Schon unter Joseph II. im 18. Jahrhundert galt die Orangerie im Schloss Schönbrunn als Schauplatz für zahlreiche rauschende Empfänge und Feste – unter dem Motto „Sparkling Vibes“ ließ Henkell Freixenet diese Tradition nun wieder aufleben: Die Stimmung unter den 400 Gästen wie Klaus Panholzer (Geschäftsführer Schönbrunn Group), Stephan Hering-Hagenbeck (Direktor und Geschäftsführer Schönbrunner Tiergarten Ges.m.b.H.), Daniel Serafin (Künstlerischer Direktor, Oper in St. Margarethen), Dmitrij Ljubinskij (Botschafter der Russischen Föderation in Österreich), Michael Duscher (Geschäftsführer der NÖ Werbung), Ulrike Rauch-Keschmann (Sektion V - Tourismus und Regionalpolitik), Manfred Katzenschlager (Wirtschaftskammer Österreich, Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft), Christian Rötzer (General Manager TÜV Austria), Ronald Tomandl (Geschäftsführer Falstaff Verlag), Jakob Jensen (Restaurant Dingelstedt3), Patrick Quatember (Leiter Marketing & Sales Schloss Schönbrunn Kultur- und Betriebs GesmbH Marketing Direktor Zoo), Thomas Posch (Chief Commercial Officer WESTbahn), Daniel Marazeck (WESTbahn Marketing), am vergangenen Freitag war alles andere als „schaumgebremst“ – im stimmungsvollen Rahmen wurde der Tag des Sektes mit erlesenen Champagner, Sekt und Schaumwein-Spezialitäten aus ganz Europa würdig gefeiert.

Startschuss für Schaumwein-Hochsaison

Der Event am 22. Oktober, dem Tag des Sektes, bot den perfekten Anlass für den Start in die beginnende Schaumwein-Hochsaison: Die Champagner-, Sekt- und Schaumwein-Spezialitäten aus Italien, Frankreich, Spanien und Österreich von Henkell Freixenet waren auch die Stars des Abends.

Neben Schaumwein-Spezialitäten konnten die Gäste auch Wiener Weinspezialitäten verkosten und sich an der Vöslauer Wasserbar erfrischen. Das Espressomobil bescherte den Anwesenden genussvolle Kaffeemomente. Köstliche Heurigenschmankerl des Heurigenbetriebs Joseph II. sorgten für das leibliche Wohl.

Die Vinyl-Experten DJ Deusl und DJ Scout, die seit über 25 Jahren gemeinsam hinter den Decks stehen, brachten mit bestem Vinylsound das „Sparkling Vibes“-Event zum Rocken.

„Österreich ist einer unserer wichtigsten Märkte Europas. Jede dritte in Österreich verkaufte Flasche Schaumwein stammt aus unserem Hause. Unser großes Anliegen ist es, Menschen hierzulande für die die ganze Welt des Schaumweins zu begeistern – schließlich sind wir der einzige Anbieter am Schaumweinmarkt, der in sämtlichen Kategorien Kreationen aus eigenen Kellereien anbietet. Dieses Event bot uns eine großartige Gelegenheit dazu, diese Bandbreite den Gästen näherzubringen“, freut sich Henkell Freixenet Austria-Geschäftsführer Philipp Gattermayer über den fulminanten Erfolg des Events.

Foto: Henkell Freixenet Austria GmbH/Philipp Hutter

Sammeln- und Verwerten

Marktplätze haften nun endlich

mit der Novelle des Abfallwirtschaftsgesetzes (AWG-Novelle) wird eine langjährige Forderung des Handelsverbandes – die Plattformhaftung für Verpackungsentpflichtung – endlich umgesetzt. Ab 1. Jänner 2023 müssen Betreiber von elektronischen Marktplätzen in ihren Verträgen mit Handelsbetrieben und Herstellern sicherstellen, dass diese die gesetzlichen Vorgaben betreffend Sammlung und Verwertung von Verpackungen, Einwegkunststoffprodukten, Elektroaltgeräten sowie Gerätebatterien einhalten und auch an einem Sammel- und Verwertungssystem teilnehmen. Gleiches gilt für sogenannte Fulfillment-Dienstleister, die für ausländische Hersteller die Dienstleistung der Lagerhaltung, der Verpackung, der Adressierung oder des Versandes anbieten (ausgenommen Post-, Paketzustell- oder sonstige Frachtverkehrsdienstleister).

Wird das nicht sichergestellt, muss der Betreiber des Marktplatzes den jeweiligen Hersteller oder Handelsbetriebe von der Nutzung der Plattform ausschließen bzw. derFulfilment-Dienstleister hat diese Dienstleistung zu unterlassen. Geschieht dies nicht, droht den Plattformen eine Verwaltungsstrafe in Höhe von bis zu 8.400 Euro.

HV schätzt Schadensausmaß auf mehr als 50 Millionen Euro jährlich. Plattformhaftung überfällig.

"Der Handelsverband hat diese Gesetzeslücke als erste Organisation aufgezeigt und mehr als drei Jahre lang für eine Plattformhaftung für Verpackungsentpflichtungen gekämpft. Wir schätzen das jährliche Schadensausmaß auf mehr als 50 Millionen Euro Daher haben wir die verstärkte Inpflichtnahme von Marktplätzen wie Amazon, Wish oder AliExpress auch im Zuge der Begutachtung der AWG-Novelle angeregt. Es freut uns sehr, dass diese Forderung jetzt von Klimaschutzministerin Gewessler umgesetzt wird", sagt Handelsverband-Geschäftsführer Rainer Will.

Fernabsatzhändler aus dem EU-Ausland und Drittstaaten waren zwar schon bisher zur Entpflichtung von Verpackungen verpflichtet, doch die Realität sah vielfach anders aus: Vor allem Webshops aus dem asiatischen Raum nahmen bis dato oft an keinem Sammel- und Verwertungssystem teil und entrichteten somit auch kein Entpflichtungsentgelt. Als Folge daraus kam es zu einer Umverteilung, die fast ausschließlich österreichische Händlerinnen und Händler belastet hat. Die neue Inpflichtnahme von elektronischen Marktplätzen u.a. betreffend der Verpackungsentpflichtung stellt daher einen entscheidenden Schritt zu mehr Wettbewerbsfairness dar.

Geldstrafen von 450 bis 8.400 Euro vorgesehen. HV fordert Erhöhung des Strafausmaßes.

Mit der Gesetzesänderung wird eine große Lücke im System der Herstellerverantwortung geschlossen und mehr Fairness zwischen heimischen Betrieben und Unternehmen aus Drittstaaten geschaffen. Das vorgesehene, niedrige Strafausmaß von 450 bis 8.400 Euro könnte die Plattformhaftung für Verpackungsentpflichtung allerdings zu einem zahnlosen Instrument machen.

"Angesichts des massiven Wachstums des Paketvolumens im Onlinehandel um 27 Prozent auf 139 Millionen Pakete ist diese Regulierung nicht nur überfällig, sie wird in Zukunft weiter an Relevanz gewinnen. Nachschärfungsbedarf sehen wir jedoch beim Strafausmaß. Geldstrafen bis 8.400 Euro zahlen globale eCommerce-Giganten wie Amazon aus der Portokasse, hier muss dringend nachgebessert werden", so Will, Sprecher des österreichischen Handels.

Foto: Halfpoint/Shutterstock

Früherkennung von Brustkrebs

bonprix setzt sich dafür ein

Das internationale Modeunternehmen präsentiert erneut seine „Pink Collection“ – eine limitierte Reihe von Wäscheartikeln, die eine wichtige Botschaft tragen: eine eingenähte Anleitung zur Selbstuntersuchung der Brust. Bereits seit 2017 macht sich bonprix in einer gemeinsamen Initiative mit Brustkrebs Deutschland e.V. dafür stark, mithilfe seiner großen Reichweite in der überwiegend weiblichen Zielgruppe auf das wichtige Thema individuelle Brustkrebsfrüherkennung aufmerksam zu machen. Für die siebte Kollektion wurden von bonprix Materialien wie Bio-Baumwolle und recyceltes Polyester verwendet. 

Ein ernstes Thema mit ein wenig Leichtigkeit verbunden in den Alltag zu integrieren – das ist die Idee rund um die Pink Collection, die bonprix zum Brustkrebsmonat Oktober im mittlerweile fünften Jahr präsentiert. „Wäsche ist etwas zum Wohlfühlen und täglichen Tragen. Sie steht für einen intimen Moment, in dem die eigene Körperlichkeit positiv erlebt und zelebriert werden kann. Eine gute Gelegenheit, sich auch immer wieder an die wichtige Selbstfürsorge zu erinnern“, erklärt Rien Jansen, Geschäftsführer Einkauf, Marketing und Retail bei der bonprix Handelsgesellschaft. 

Seit 2017 arbeitet bonprix gemeinsam mit dem Verein Brustkrebs Deutschland e.V. daran, eben diesen Reminder zu setzen und auf das wichtige Thema Brustkrebsfrüherkennung aufmerksam zu machen und zur regelmäßigen Selbstabtastung der Brust zu animieren. „Es ist uns ein Herzensanliegen, Brustkrebs Deutschland e.V. zu unterstützen und unsere Reichweite dafür zu nutzen, unsere Kund*innen für die individuelle Früherkennung von Brustkrebs zu sensibilisieren. Mit der Pink Collection haben wir eine Möglichkeit geschaffen, diese Botschaft über unsere Produkte zu kommunizieren, und dies wird sehr gut angenommen“, so Rien Jansen weiter.

Ein Pink Collection BH kann mehr

Eine kleine Broschüre aus Papier, die in die Oberteile der Pink Collection eingenäht ist, fällt beim Anziehen störend auf: Sie enthält eine Anleitung für das Abtasten der eigenen Brust sowie weitere Informationen. Die Broschüre kann leicht aus dem Kleidungsstück herausgetrennt und aufbewahrt werden und liefert so immer wieder eine Erinnerung an die wichtige Vorsorge.

Die aktuelle Pink Collection umfasst BHs und Slips in Farbkombinationen aus Schwarz, Weiß, Rosa und natürlich Pink. Einige der Stücke sind mit Spitze und angesagten Polka-Dots verziert. Zum ersten Mal dabei: ein bequemer Pyjama in Rosa mit Herzchenprint. In der Kollektion wurden nachhaltige Materialien wie Bio-Baumwolle und recyceltes Polyester eingesetzt. Sie ist ab dem 14. Oktober 2021 in den bonprix Onlineshops in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich, auch der bonprix Store in der Hamburger Innenstadt bietet eine Auswahl der Styles.

Hohe Reichweite über Social Media 

Um seine Kund*innen mit dem wichtigen Thema zu erreichen, nutzt das Modeunternehmen bonprix gezielt seine Social-Media-Präsenzen und platziert im Brustkrebsmonat Oktober mehrere Postings, die dazu animieren, die Selbstuntersuchung in den Alltag zu integrieren. Begleitet werden diese Maßnahmen von diversen Influencer*innen bei Instagram. Auch im Onlineshop erhält die Pink Collection eine zentrale Platzierung durch eine informative Unterseite.

Renate Haidinger, Vorsitzende des Vereins Brustkrebs Deutschland e.V., freut sich über die anhaltende Fortsetzung der gemeinsamen Initiative mit bonprix: „Das große Engagement und die Reichweite von Partnern wie bonprix helfen uns ungemein bei unserer Aufgabe. Die Erfahrung aus der Zusammenarbeit in den letzten Jahren zeigt, dass wir dadurch wichtige Fortschritte in der Sensibilisierung für die Früherkennung von Brustkrebs machen können.“

Österreichs Casinos

Wie sieht die Zukunft des Spielens aus?

In Österreich ist das Spielen in Casinos genauso beliebt wie im restlichen Europa und der ganzen Welt. Ob dabei in einemOnline Casino oder einem stationären Casino gespielt wird, sei dahingestellt, denn beide Arten des Casinos haben ihre Vor- und Nachteile.

Die Spieler mussten sich allerdings in den vergangenen eineinhalb Jahren aufgrund der Schutzmaßnahmen mit den Online Casinos zufrieden geben, denn der Besuch in stationären Casinos war lange Zeit nicht gestattet. Dadurch kam es zu einem wahren Run auf die Online Casinos und die Nutzerzahlen schossen nach oben. 

Die Gründe dafür liegen jedoch nicht alleine in der Pandemie begründet, sondern auch die vielen Vorteile, die die Online Casino bieten, haben ihren Teil dazu beigetragen, dass so viele Menschen online zocken.

In Österreich gibt es momentan zwar eine Regelung in Bezug auf die Online Casinos, jedoch ist diese auch für viele Menschen und vor allem viele Betreiber von Online Casinos nicht wirklich zufriedenstellend. 

Das Problem liegt darin, dass die Regelungen nur für die Casinoanbieter in Österreich gelten, jedoch für die auswärtigen Casinos nicht.

Ein weiteres Problem der Regelung, das genauso für Deutschland gilt, wo zum 1. Juli ein neues Gesetz in Kraft treten sollte, ist das EU-Gesetz, das über dem österreichischen Gesetz steht. Diese Umstände lassen sehr viele Fragen offen, wie die Zukunft des Zockens in Österreich aussieht. Die Antworten darauf finden Sie deshalb in diesem Artikel.

Wie ist der Status Quo in Österreich?

In Österreich ist das gesamte Glücksspiel, sowohl online als auch offline, durch den Staat geregelt und nicht wie in Deutschland durch die einzelnen Bundesländer.

Dies ist schon ein klarer Vorteil gegenüber der Regelung in Deutschland, denn dort kommt es oft zu Problemen aufgrund der unterschiedlichen Regelung auf Länderbasis. 

Zur Regulierung des Markts des Glücksspiels in Österreich ist die verantwortliche Institution die sogenannten Casinos Austria, die eigentlich ein Monopol auf den Markt des Glücksspiels haben.

Ein weiteres Unternehmen, das den Casinos Austria untersteht, ist für das Glücksspiel im Internet verantwortlich. Diese Institution soll das Glücksspiel im Netz und in der realen Welt regeln und so illegales Glücksspiel verhindern. 

Genau wie in vielen anderen Ländern der EU besteht auch in Österreich das Problem, dass das Gesetz mit den Gesetzen der EU in Widerspruch steht und das Glücksspiel und vor allem die Betreiber die Leidtragenden dieses Umstands sind.

Des Weiteren gibt es auch in Österreich sehr viele Anbieter, die eine Lizenz aus anderen EU-Ländern besitzen und so in einer rechtlichen Grauzone in Österreich ihre Dienste anbieten dürfen. 

Meistens kommen diese Art der Anbieter mit Lizenzen aus Ländern wie Malta oder Liechtenstein aus. Der Grund ist wie so oft das Geld, denn das Glücksspiel ist eine riesige Industrie, die Österreich sehr viel Steuern einbringt und so nur ungern vonseiten der Regierung verboten wird.

An dieser Stelle könnte eine einheitliche Regulierung für Sicherheit bei den Anbietern sorgen und die Anbieter von Online Casinos sicher arbeiten lassen.

Wie in vielen anderen Ländern auch steht zudem das eigene Gesetz im Gegensatz zum EU-Gesetz, was zu weiteren Problemen führt. Außerdem gibt es auch noch andere Zweige des Glücksspiels, die jedoch vom Staat betrieben werden und so nicht den Casinos Austria unterliegen. Die Situation ist für die Betreiber von Online Casinos teilweise so kompliziert, dass es für sie der einfachste Weg ist, wenn sie sich einfach eine Lizenz in Malta organisieren und damit dann in Österreich arbeiten.

Der österreichische Staat versuchte in den vergangenen Jahren häufiger Online Casinos zu schließen, die nicht unter die Casinos Austria fallen und so nicht legal dort ihre Services anbieten durften.

Das hatte zur Folge, dass diese Unternehmen sich Lizenzen aus anderen EU-Ländern besorgten und damit dann zurück im österreichischen Markt waren. Das Problem dabei ist, dass ein Casino mit einer Lizenz aus Malta auch in Malta Steuern bezahlt und der österreichische Staat sich so selbst einen Stein in den Weg zu mehr Steuereinnahmen legte.

Die Zukunft des Zockens in Österreich

Die Casinos Austria haben die Möglichkeit ihre Lizenz auf 15 weitere Online Casinos in Österreich aufzuteilen, welche dann für ganze 15 Jahre Gültigkeit haben.

Diese Unternehmen, die eine Zweitlizenz bekommen, müssen zudem nicht einmal in Österreich ihren Firmensitz haben. Dieses Durcheinander macht es schwer für die Betreiber der österreichischen online Casinos legal zu arbeiten. 

Doch dass eine Regulierung bald kommt, die die Zukunft des Zockens in Österreich besser regelt als jetzt, ist eher nicht zu erwarten. Demnach müssen die Casinos, die keine Lizenz von den Casinos Austria erhalten weiter so wirtschaften, wie sie es momentan machen.

Dadurch wird auch die rechtliche Grauzone mit einer Lizenz aus einem anderen EU-Land nicht verschwinden. Doch es gibt Hoffnung, den die momentane Regelung in Österreich ist bereits über zehn Jahre alt und es ist deshalb davon auszugehen, dass ein neues Gesetz auf den Weg gebracht werden könnte. 

Dadurch, dass Deutschland vergangenen Juli den sogenannten Glücksspielstaatsvertrag beschlossen und verabschiedet hat, kommt auch in Österreich die Forderung auf, ein solches Gesetz zu verabschieden. Denn dadurch entsteht für Österreich ein echtes Problem, denn wenn ein Casino mit einer deutschen Lizenz ausgestattet ist, dann darf dieses Online Casino auch in Österreich seine Dienste anbieten und dort legal arbeiten.

Es ist für die Zukunft davon auszugehen, dass auch weitere Länder in Europa bald Gesetze zur Regulierung des Markts des Online Glücksspiels verabschieden werden, was dazu führt, dass Österreich immer mehr unter Druck gerät, dies auch zu tun.

Denn das Glücksspiel im Netz ist ein riesiger wirtschaftlicher Faktor, der in der Zukunft noch weiter wachsen wird und so noch mehr an Gewicht gewinnt. Diese enorm hohen Steuereinnahmen wird sich der österreichische Staat sicher nicht entgehen lassen wollen, warum stark damit zu rechnen ist, dass auch bald in Österreich ein entsprechendes Gesetz kommt. 

Dies wäre auch eine sehr gute Möglichkeit, um die Spieler in Österreich besser zu schützen, wie es bereits jetzt in Deutschland durch das neue Gesetz vorgesehen ist.

Denn Spielsucht und damit verbundenen Schulden sind ein großes Problem des Glücksspiels, gegen das vorgegangen werden muss. In Zukunft müssen sich die Staaten besser auf die Angebote im Netz einstellen und dürfen sich dieser Entwicklung nicht verschließen.

Foto: Ben Lambert

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Kommentare

kritischer Konsument

Werbung hier nutzt gar nichts, kaum wer mehr, der sich für Konsumentenschutz interessiert, nur noch der Troll mit den Multinicks. Die administrator-Adresse ist tot. Frau Mucha interessiert sich schon lange nicht mehr für ihre ursprünglich sehr sinnvolle Seite - echt schade!

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Ab 25. Juni

Wiener Nacht U-Bahn kehrt zurück

467 Tage nach ihrem letzten Einsatz kehrt die Nacht U-Bahn zurück und bringt die Fahrgäste in den Nächten vor Samstagen, Sonn- und Feiertagen wieder wie gewohnt sicher und bequem im 15-Minuten-Intervall an ihr Ziel. In der Nacht von Freitag, den 25. Juni auf Samstag, den 26. Juni feiert die Nacht U-Bahn damit ihr Comeback nach ihrem letzten Einsatz am 15. März 2020.

Die Öffnungsschritte der Bundesregierung und die Lockerung der Corona-Schutzbestimmungen machen in vielen Bereichen die lang ersehnte Rückkehr zur Normalität möglich.

Mit den verlängerten Öffnungszeiten in der Gastronomie und der bevorstehenden Rückkehr der Nachtgastronomie bringt dann die Nacht U-Bahn an Wochenenden und vor Feiertagen die NachtschwärmerInnen wieder gut durch Wien.

„Die Nacht U-Bahn war vor dem Auftreten des Coronavirus‘ ein fester und wichtiger Bestandteil des Wiener Nachtlebens. Ich freue mich deshalb ganz besonders, dass die Nacht U-Bahn wieder zurück ist. Pünktlich zur Öffnung der Nachgastronomie sorgt die Nacht U-Bahn wieder dafür, dass alle, die das Wiener Nachtleben auskosten, sicher und wohlbehalten zu Hause ankommen“, so Öffi-Stadtrat Peter Hanke. 

Zusatzstraßenbahn U2Z fährt auch im Nachtbetrieb

Während der Arbeiten zum U2 Update sorgt die Zusatzbimlinie U2Z auf der Ringstraße für Verstärkung zwischen Karlsplatz und Schottenring.

Mit dem Comeback der Nacht U-Bahn wird der U2Z ebenfalls ab 25. Juni in den Nächten vor Samstagen, Sonn- und Feiertagen alle 15 Minuten für die Fahrgäste unterwegs sein.

Nacht U-Bahn: In zehn Jahren 17-mal um die Welt

Seit 4. September 2010 ist die Nacht U-Bahn für die Fahrgäste im Einsatz. In den fast zehn Jahren – bis zu ihrer unfreiwilligen Pause – legten die Züge der Nacht U-Bahn rund 670.000 Kilometer zurück. Das entspricht ca. 17 Erdumrundungen. „Rund 58 Millionen Fahrgäste nutzten in den vergangenen Jahren das Angebot und waren damit auch in der Nacht umweltfreundlich und bequem unterwegs“, so Wiener Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer. 

Maskenpflicht schützt Gesundheit von Fahrgästen und MitarbeiterInnen

Bei aller Freude über die zunehmenden Lockerungen bleiben Sicherheit und Gesundheit unserer Fahrgäste und MitarbeiterInnen unsere oberste Priorität. Bis einschließlich 30. Juni gilt die FFP2-Maskenpflicht im gesamten Bereich der Öffis und damit natürlich auch in der Nacht U-Bahn. Ab 1. Juli entfällt zwar die FFP2-Maskenpflicht. In den Stationen sowie im Fahrzeug muss jedoch weiterhin ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.

Foto: Brennen Higgins/Shutterstock

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Elwedritsche

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Red Dot Design Award

Auszeichnung für Stokke®

Bei einem der größten und renommiertesten Designwettbewerbe der Welt, dem jährlich stattfindenden Red Dot Design Award, hat Stokke mit dem neuen Stokke® Xplory® X einmal mehr seine Innovationsführerschaft im Bereich herausragendes Design bewiesen.

Product Design Award 2021

Der Stokke® Xplory® X wurde mit dem begehrten "Red Dot: Best of the Best" ausgezeichnet. Dieser Preis wird für bahnbrechendes Design vergeben und ist die höchste Auszeichnung im Wettbewerb. Sie ist für die besten Produkte einer Kategorie reserviert.

"Unser Ziel war es, einen neuen Industriestandard zu setzen und ein Produkt mit WOW-Effekt zu schaffen, das bei Eltern wirklich ankommt. Die Partnerschaft mit dem professionellen Team von EGGS Design machte dies möglich.2, so Anders August Kittilsen, Design Lead Stokke.

Über den Red Dot Design Award

Der Red Dot Award ist einer der größten Designwettbewerbe der Welt. 

Produkte aus rund 60 Ländern nehmen an dem Wettbewerb teil. Die internationale Jury besteht aus erfahrenen Experten verschiedener Disziplinen, die die besten Designs des Jahres auswählen. 

Der mehrtägige Jurierungsprozess basiert auf zwei wesentlichen Kriterien: Designqualität und Innovationsgrad. Die Juroren prüfen alle Einreichungen, um neben der Ästhetik auch die gewählten Materialien, die handwerkliche Verarbeitung, die Oberflächenstruktur, die Ergonomie und die Funktionalität zu beurteilen. 

Einzigartiges Design – für mehr Nähe zum Baby   

Der Stokke® Xplory® X  fördert aufgrund seiner flexibel einstellbaren Höhe die Eltern-Kind-Bindung, die Babys brauchen, um sich geborgen und geliebt zu fühlen. Mit dem höhenverstellbaren Sitz sind Babys immer auf Augenhöhe mit ihren Eltern. Je nach Bedarf bieten drei Positionen – Aktiv, Ruhen, Schlafen –  zu jeder Tageszeit ultimativen Komfort für Babys und Kleinkinder. 

Der Stokke® Xplory® X steht für Sicherheit, Qualität und außergewöhnliches Design. Der ergonomische Sitz bietet Halt für Kopf und Hüfte und Bewegungsfreiraum für die Arme. Innovative Schwenkräder sorgen dafür, dass er sich kinderleicht lenken und bedienen lässt, und leicht auch nur mit einer Hand zu steuern ist. 

Wie die meisten Produkte von Stokke wächst der Stokke® Xplory® X mit dem Kind mit. Dank der Babyschale oder dem Autositz ist er ideal für Neugeborene geeignet und kann mit dem Sitz bis zu einem Gewicht von 22kg genutzt werden.

Stokke® Xplory®  X  – auf einen Blick  

·         Erhältlich in fünf Farben: Golden Yellow, Royal Blue, Ruby Red, Modern Grey, Rich Black.

·         Hartschalensitz mit sicherer, komfortabler Innenausstattung, extraweichem Sitzverkleinerer und einem Sicherheitsbügel, der wahlweise mit schwarzem oder braunem Lederimitat bezogen ist. 

·         Der superweiche Stoff mit UPF 50+ ist wasserabweisend und PFC-frei.  

·         Exklusives kratzfestes Gestell mit mattem Finish, inklusive großer abnehmbarer Einkaufstasche

·         Im behaglichen Inneren der schützenden Babyschale kann das Baby unterwegs flach liegen und entspannt schlafen.

·         Passendes Zubehör: Wickeltasche, Sommerbezug, Regenschutz, Sonnensegel und vieles mehr.

Geprüfte und bewährte Sicherheit und Qualität

·         Einzigartiger höhenverstellbarer Sitz: beliebig anpassbar auf die Körpergröße der Eltern, passt bequem an jeden Tisch

·         Wächst mit dem Kind mit – ab der Geburt bis 22 kg/48,5 lbs

·         Die verstellbare Fußstütze gibt den Beinen Halt

·         Kinderwagensitz, Babyschale und Autositz für hervorragenden Komfort und Sicherheit: Zusammen mit der Babyschale oder dem Autositz ist er auch ideal für Neugeborene.

  • 360°-Schwenkräder für müheloses Lenken

Mehr Informationen: www.stokke.at. Erhältlich im ausgewählten Fachhandel und im Stokke-Webshop.

Foto: Stokke

Aktuelle Erhebung

Zahlungsverhalten der Österreicher

In den vergangenen zwölf Monaten hat sich das Zahlungsverhalten der ÖsterreicherInnen im stationären Handel grundlegend geändert. Vor allem bargeldlose Alternativen entsprechen dabei dem aktuellen Bedürfnis nach schnellerem und vor allem kontaktlosem Bezahlen. Absoluter Liebling ist dabei die Bankomatkarte (auch Debitkarte genannt), 96 % der ÖsterreicherInnen nutzen sie. So die Ergebnisse einer aktuellen Gallup-Studie im Auftrag von Mastercard Österreich. 

Bankomatkarte erste Wahl beim bargeldlosen Bezahlen 
Knapp die Hälfte der Befragten gab an, während des vergangenen Jahres häufiger bargeldlos bezahlt zu haben. 60 % davon wollen dieses Verhalten künftig beibehalten, bei den unter 30-Jährigen sind es sogar 66 %. Die österreichischste aller Bezahlkarten, die Bankomatkarte, erfreut sich beim Bezahlen ohne Bargeld anhaltender Bekanntheit (99 %) und Beliebtheit: 65 % bezahlen nun mehrmals wöchentlich mit ihr, im Vergleich zu 59 % im 1. Quartal 2020. Besonders geschätzt wird die Bankomatkarte von 18- bis 30-Jährigen, bereits 77 % von diesen nutzen sie mehrmals pro Woche. Bei den bis 50-Jährigen sind es 71 %, über 50-Jährige nutzen 53 % die Bankomatkarte mehrmals wöchentlich. 

Bezahlen mit Smartphone und Wearable am Vormarsch 
Auch die Möglichkeit, die Bankomatkarte zu digitalisieren, beispielsweise am Handy, hat im letzten Jahr einen Bekanntheitsschub um 10 Prozentpunkte auf 60 % erlebt. Mittlerweile können fast alle der in Österreich ausgegeben Bankomatkarten am Smartphone digitalisiert werden. Dieser Trend spiegelt sich auch im Zahlverhalten wider: Rund 19 % der ÖsterreicherInnen nutzen Funktionen wie Apple Pay bereits. 

Insgesamt hat das kontaktlose Bezahlen – egal ob mit Plastikkarte oder digitalisiert auf Smartphone oder Wearable – an Beliebtheit gewonnen. Von 53 % der Befragten wird die NFC Technologie als sehr positiv bewertet (im Vergleich zu 44 % im Vorjahr). Deutlich dazu beigetragen hat die im März 2020 durchgeführte Erhöhung des Betrags ohne PIN-Eingabe bei kontaktloser Bezahlung auf 50 Euro. 

Online-Shopping auch mit der Bankomatkarte 
Auch der E-Commerce erlebte im vergangenen Jahr einen wahren Boom und stellte während der Handelsschließungen oft die einzige Einkaufsgelegenheit dar. Rund ein Drittel der Befragten nutzt inzwischen beim Online-Shopping schon die Debit Mastercard als Zahlungsmittel (+ 11 Prozentpunkte auf 32 %). Das Bewusstsein, dass die neue Bankomatkarte auch als Online-Bezahlungsmöglichkeit genutzt werden kann, verdoppelte sich zudem im vergangenen Jahr nahezu. 

„Die Bankomatkarte ist heute wandlungsfähiger denn je, offen für den E-Commerce oder auch die Nutzung am Smartphone. Diese neuen Funktionen waren im letzten Jahr ganz besonders entscheidend für den Handel, sowohl online wie stationär. Daher ist es uns ein Anliegen, die weitere Einführung der Debit Mastercard schnell voranzutreiben“, so Christian Rau, Country Manager bei Mastercard Austria.

Aktuelle Studie

CEOs zuversichtlich wie nie

Die Zuversicht von CEOs weltweit nimmt wieder stark zu. Ein Jahr nachdem COVID-19 zur weltweiten Pandemie erklärt wurde und eine handfeste Krise auslöste, zeigt die 24. Global CEO Survey von PwC nun ein Rekord-Hoch des Optimismus. 76 Prozent der mehr als 5.000 weltweit befragten CEOs glauben, dass sich das globale Wirtschaftswachstum im Jahr 2021 verbessern wird. Im Vorjahr lag dieser Anteil bei nur 22 Prozent. Mit 79 Prozent sind österreichische CEOs im Vergleich sogar noch um eine Spur optimistischer (Vorjahr: 12%). An einen Rückgang des Weltwirtschaftswachstums glauben derzeit nur noch 14 Prozent der weltweiten Top-Manager (Vorjahr: 53%), in Österreich sind es sogar nur mehr 10 Prozent (Vorjahr: 68%). 

„Obwohl die Auswirkungen der Pandemie in unserer Vorjahresstudie noch nicht abzusehen waren, zeigten sich österreichische CEOs damals schon pessimistisch, noch gar nicht wissend, welche Herausforderungen ihnen 2020 bringen würde. Es tut gut zu sehen, dass Vorstände hierzulande nach einem derart schwierigen Jahr wieder neuen Optimismus fassen und an den Aufschwung glauben“, so Peter Perktold, CEO und Senior Partner bei PwC Österreich. „Viele Prognosen sprechen mittlerweile auch für eine solch positive Grundhaltung, die Erholung in Österreich werden wir aber nicht in allen Branchen in gleicher Qualität und Geschwindigkeit sehen.“ 

Vertrauen österreichischer CEOs ins eigene Umsatzwachstum wächst 
Zuversicht äußern CEOs hierzulande auch dann, wenn es um das Umsatzwachstum ihres eigenen Unternehmens geht. Ganze 92 Prozent gaben an, sehr zuversichtlich (40%) bzw. zuversichtlich (52%) zu sein, dass ihr Unternehmen 2021 ein Wachstum verzeichnen wird. Damit steigt die Wachstumserwartung österreichischer Unternehmer nicht nur gegenüber dem Vorjahr deutlich an (73%), sondern überholt im Vergleich auch Nachbarland Deutschland (81%) sowie den europäischen (83%) und globalen Durchschnitt (85%). Beim Dreijahresausblick verdichtet sich diese Zuversicht: sogar 95 Prozent der österreichischen CEOs glauben dann an ein Umsatzwachstum ihres Unternehmens – und damit mehr als im europäischen (90%) und globalen (89%) Vergleich. 

Eine Analyse auf globaler Ebene zeigt jedoch große Unterschiede in der Wachstumserwartung nach Branchen. CEOs aus dem Technologie- bzw. Telekommunikationssektor sind zu 45 Prozent bzw. 43 Prozent „sehr zuversichtlich“, im Jahr 2021 ein Umsatzwachstum in ihrem Unternehmen erzielen zu können. Am wenigsten optimistisch zeigen sich hingegen CEOs weltweit in den Branchen Transport und Logistik (29%) sowie im Gastgewerbe und Freizeitsektor (27%). 

Deutschland mit Abstand wichtigster Markt für österreichische Unternehmen 
Als wichtigsten Wachstumsmarkt für die nächsten zwölf Monate wählen CEOs weltweit erneut die USA an erster Stelle (35%). Damit konnten sie ihre Führungsposition gegenüber China (28%) nach einer Annährung im Jahr 2020 wieder ausbauen (Vergleich 2020: USA 30%, China 29%). Für Österreichs CEOs ist mit großem Vorsprung weiterhin unser Nachbarland Deutschland (76%) der attraktivste Markt, gefolgt von den USA (36%) und China (33%). 

Mehr Sorge vor Überregulierung und Cyber-Angriffen als vor Pandemien 
Während im internationalen Vergleich Pandemien und Gesundheitskrisen aktuell zu den größten von CEOs wahrgenommenen Bedrohungen zählen (Global: 52%; EU: 45%; US: 46%; China: 41%), scheinen österreichische Top-Manager bereits besser mit der Pandemie umzugehen und zu kalkulieren (14%). Viel mehr Sorge bereiten hierzulande Überregulierungen (38%), gefolgt von Cyber-Bedrohungen (26%), Populismus (21%) sowie das Fehlen und die Verfügbarkeit wichtiger Schlüsselkompetenzen (21%). 

„Wie unsere Studienergebnisse zeigen, sehen die meisten heimischen CEOs die Auswirkungen der Pandemie nicht mehr als entscheidende Bedrohung für ihr Unternehmenswachstum. Vielmehr steht in Österreich mit der staatlichen Überregulierung traditionellerweise ein bekanntes Thema an der Spitze der größten Herausforderungen. Zudem rückt aber auch die Sorge vor Cyberkriminalität gerade in letzter Zeit immer stärker in den Fokus“, so Peter Perktold. 

Zunehmend besorgt zeigen sich CEOs auch wegen möglicher Unsicherheiten in der Steuerpolitik sowie der Verbreitung von Falschinformationen (28%, gegenüber 16% im Jahr 2020), die zu einem Rückgang des Vertrauens in der Gesellschaft beiträgt. 

„CEOs stehen vor zwei grundlegenden Herausforderungen. Einerseits, wie sie Vertrauen bei ihren diversen Stakeholdern aufbauen können, deren Erwartungen an Unternehmen höher sind als je zuvor. Andererseits, wie sie ihre Unternehmen anpassen und nachhaltige Ergebnisse liefern, in einem Umfeld, das sich in rasantem Tempo verändert. Unternehmen, denen das gelingt, werden stärker, widerstandsfähiger und produktiver aus der Pandemie hervorgehen und auch besser in der Lage sein, künftigen Disruptionen standzuhalten“, so Peter Perktold. 

Erfolgsfaktor Digitalisierung steigert Investitionsbereitschaft 
Die COVID-19-Krise zeigt Auswirkungen auf die langfristigen Investitionen vieler Unternehmen in den kommenden drei Jahren. So möchten 57 Prozent der CEOs in Österreich vermehrt in die digitale Transformation ihres Unternehmens investieren. Dabei liegt Österreich über dem globalen Durchschnitt von 49 Prozent. Als einen der wichtigsten Faktoren für die Zukunftsfähigkeit Österreichs nannten die befragten CEOs zudem eine adäquate digitale Infrastruktur (62%). 

Österreichische CEOs ambivalent in Klimafragen 
Für immer mehr CEOs stellt der Klimawandel eine Bedrohung für das eigene Unternehmen dar: 30 Prozent teilen diese Sorge, im Vorjahr waren es noch 24 Prozent. In Österreich sind es unverändert 14 Prozent der CEOs. Dies mag darin begründet liegen, dass der Klimawandel im Vergleich zu anderen Bedrohungen wie der Pandemie, Überregulierung und Cyber-Bedrohungen zu wenig als unmittelbare Bedrohung für das Wachstum wahrgenommen wird. 

Ein positiver Trend zeichnet sich ab zur Klimaberichterstattung: Unter österreichischen CEOs sind sich 74 Prozent sicher, dass Unternehmen künftig ihre Auswirkungen auf die Umwelt besser messen müssen – global sind nur 39 Prozent der CEOs dieser Meinung. Gleichzeitig sprechen sich 43 Prozent der befragten CEOs weltweit für eine bessere Berichterstattung über Umwelt- und Klimathemen in ihrem Unternehmen aus, in Österreich sind es sogar 67 Prozent. Während 60 Prozent der CEOs weltweit Klimarisiken noch nicht in ihr strategisches Risikomanagement einbeziehen, ist dies in Österreich zumindest nur bei 31 Prozent der CEOs der Fall. 

„Obwohl Österreich in vielen Klima-Belangen deutlich vor dem globalen Durchschnitt liegt, planen derzeit nur 19 Prozent der österreichischen CEOs signifikante Investitionen in Nachhaltigkeitsinitiativen (global: 23%). Hier ist ein negativer Effekt durch die Pandemie zu erkennen, die Prioritäten hierzulande zumindest kurzfristig verschoben hat“, kommentiert Perktold.

Foto: fitzkes/Shutterstock

Corona

Lego profitiert von E-Commerce

Der dänische Spielwarenhersteller Lego hat trotz der Coronavirus-Krise in der ersten Jahreshälfte 2020 seine Einnahmen im Vergleich zum Vorjahresniveau um sieben Prozent auf 15,7 Mrd. Dänische Kronen (etwa zwei Mrd. Euro) gesteigert. Das Betriebsergebnis ist sogar um elf Prozent auf 3,9 Mrd. Kronen (ungefähr 500 Mio. Euro) gewachsen. Grund dafür ist dem Konzern nach der Online-Handel.

"Investition macht sich bezahlt"

"Wir haben es trotz des Virus geschafft. Über die vergangenen 18 bis 24 Monate haben wir in unser Produkt-Portfolio, den E-Commerce-Bereich und in unsere Marke investiert. Das macht sich jetzt bezahlt. Unser Erfolg ist zunehmend weniger damit verbunden, welche Läden geschlossen sind oder ob es Lockdowns gibt", zitiert die "Financial Times" Lego-CEO Niels Christiansen.

Der weltgrößte Spielzeughersteller aus Billund musste im Corona-Lockdown viele seiner Geschäfte und Fabriken schließen, dennoch konnte der Konzern sein Ergebnis in Europa, den USA und in Asien erhöhen. Das Unternehmen hat in dieser Zeit vor allem von seinem E-Commerce-Auftritt profitiert. Dennoch plant Lego, weiterhin stark auf physische Geschäfte zu setzen. Allein in China sollen noch in diesem Jahr 80 weitere Läden eröffnen.

Konkurrenz leidet unter der Krise

Laut dem Bericht leidet die Spielwaren-Konkurrenz dagegen teils massiv unter der Krise. Die Absätze von Barbie-Puppen-Hersteller Mattel sind im ersten Halbjahr um 14 Prozent gefallen. Transformers-Macher Hasbro hat einen Einbruch der Einnahmen von gar 19 Prozent erlitten. Beide Unternehmen haben Verluste gemacht.

Foto: Shutterstock/Ekaterina_Minaeva
Finanzen

COVID-Pandemie hinterlässt Spuren

Laut einer repräsentativen Integral-Studie im Auftrag der Erste Bank erlebt aktuell ein Drittel (32%) der ÖsterreicherInnen finanzielle Einbußen auf Grund der wirtschaftlichen Folgen der COVID19-Pandemie.

Am stärksten spüren das demnach die 30-49-Jährigen. 46% dieser Altersgruppe geben an, finanzielle Einschränkungen zu erleiden. Bei den Berufstätigen generell müssen momentan laut Umfrage 4 von 10 (42%) Personen in der Haushaltskasse zurückstecken.

„Die Erste Bank wird weiterhin Kundinnen und Kunden zur Unterstützung mit Kredit- und Ratenstundungen zur Seite stehen, um für finanzielle Entlastung zu sorgen“, sagt Peter Bosek, CEO der Erste Bank.

Anstieg des geplanten Veranlagungsbetrages um 29 Prozent

Insgesamt wollen 81% (+2PP) der befragten Sparenden in den nächsten 12 Monaten etwas auf die hohe Kante legen. Der Betrag der dafür vorgesehen wird, steigt deutlich im Vorjahresvergleich von 4.200 Euro auf 5.400 Euro an. Fonds, Aktien und Anleihen werden für österreichische Anleger immer attraktiver und legen um 3 Prozentpunkte auf  29% zu. Weiterhin beliebt sind die Sparklassiker Sparbuch, welches um 5 Prozentpunkte zulegt (64%) und der Bausparvertrag (42%, +2PP).

Tendenziell weniger geplant werden hingegen Lebensversicherungen (31%, -3PP) und Immobilien (16%, -3PP). Bosek: „Das Sparbuch eignet sich im anhaltend niedrigen Zinsumfeld nur mehr als kurzfristige Liquiditätsreserve. Aufgrund der geringen Einlagenzinsen und der darüber liegenden Inflation verlieren die Österreicher viel an Kaufkraft. Aus unserer Sicht ist ein Fondssparplan die sinnvollste Vorsorgevariante. Mit 50 Euro pro Monat kann man da schon einsteigen.“

Signifikante Zunahme der Kredithöhe

Die Zahl derjenigen, welche eine größere Anschaffung planen, ist mit 36% im 12-Monats-Trend fast identisch (+1PP). Wie gewohnt greifen Autokäufer, Häuserbauer und Co. gerne zu eigenen Rücklagen (83%).

Über einen Bankkredit oder ein Bauspardarlehen will das geplante Vorhaben aber auch weiterhin etwa jeder Fünfte (18%, -1PP) realisieren und plant dabei höhere Summe aufzunehmen: Die geplante Kredithöhe steigt signifikant um 40% von im Schnitt 71.500 Euro vor einem Jahr, auf nun 99.500 Euro. „Krisenbedingt sinkt das Volumen bei Konsumkrediten, Wohnkredite sind dagegen stärker gefragt, da Wohnraum in der Krise einen wichtigeren Stellenwert bekommen hat“, sagt Bosek.

Foto: Shutterstock/lovelyday12

Kommentare

kritischer Konsument

Gerade gab es im deutschen TV Berichte über unseriöse Entrümpler. Bei einem Test mit hochwertiger Einrichtung (Thonet-Sessel, echte Rolex, Goldschmuck, Gemälde, echter Perser u.a.) im Wert von 12000€ wurde von allen Firmen zwischen 600 und 1200 € "geschätzt" und das mit den Räumungskosten "verrechnet". Eindeutig Betrug und Abzocke!

kritischer Konsument

Also werden mehrere Themen von dieser unseriösen Müllfirma gekapert.

Erinnert an unselige Zeiten, als Ghillie, tavor und Co die alte Mucha zerstört haben.

entrumpelungver...

Kostenloser Besichtigungstermin für Wohnungsräumung Wien

 

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Das Team von Elektriker Notdienst Wien ist erfahren. Als zweites legen wir Ihnen nahe – wenn möglich – uns das jeweilige Gerät bestmöglich zugänglich zu machen bzw. nahestehende Gegenstände beiseite zu schieben. Der Rest wird wie erwähnt von uns übernommen.

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Abrissfirma Wien – alles aus einer Hand zum besten Konditionen

Ganz gleich ob Sie einen Gesamtabbruch, Innenabbruch oder Teilabbruch benötigen – mit uns haben Sie einen seriösen Partner an Ihrer Seite. Unsere Mitarbeiter nehmen sich genügend Zeit für eine ausführliche Beratung und die Projektierungsphase.

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Ein Abbruch sollte nur von einem erfahrenen Experten durchgeführt werden! Dabei ist es egal ob es ein Abriss eines Hauses oder eines kompletten Gebäudes ist. Planung und Organisation ist hier das A und O. Unser eingespieltes Team weiss genau worauf es ankommt. Kontaktieren Sie unser Abbruchunternehmen Wien und holen Sie sich Ihr individuelles Angebot.

 

Stiegl-Hausbrauerei

Gin-Style IPA „Ginder”

In der Stiegl-Hausbrauerei entstehen seit mittlerweile 25 Jahren durch originelle Interpretationen alter Bierstile immer wieder frische Geschmäcker und spannende Bier-Kreationen. Nach einer kurzen „Zwangs(Sud)pause“ geht’s dort jetzt wieder richtig los. Zum Auftakt wurde der „Publikumsliebling“ des Vorjahres gebraut, der auch heuer wieder für außergewöhnlichen Biergenuss sorgen wird. 

Stiegl-Kreativbraumeister Markus Trinker und sein Team konnten es kaum erwarten und so war die Freude riesengroß, als in der Stiegl-Hausbrauerei nach einer kurzen Sudpause der reguläre Braubetrieb wieder aufgenommen wurde, um das neue saisonale Stiegl-Hausbier zu brauen. „Wir haben uns dabei ganz bewusst für die Neuauflage unserer beliebten Bierkreation „Ginder“ entschieden, denn das Gin-Style IPA hat nach seiner Premiere im Vorjahr alle Erwartungen übertroffen und bei den Fans besonderer Bierspezialitäten voll eingeschlagen“, freut sich Markus Trinker. 

Gin-Style IPA „Ginder“

Für die Komposition des „Ginder“ haben sich der Stiegl-Kreativbraumeister und der oberösterreichische Gin- und Spirituosenhersteller Peter Affenzeller zusammengetan und unter dem Motto „Bier trifft Gin“ gemeinsam die perfekte Rezeptur kreiert. Mit dieser außergewöhnlichen Bierspezialität hat man in der Stieglbrauerei einen Trend am Getränkemarkt aufgegriffen und weiterentwickelt. Sowohl Craft- bzw. Kreativbiere als auch Gin haben in den vergangenen Jahren als Lifestyle-Getränke einen echten  Hype erlebt. „Was lag also näher, als ein Bier zu brauen, das in seiner aromatischen Ausprägung vom Gin inspiriert wurde“, erklärt dazu Markus Trinker. Das Geheimnis des beliebten Stiegl-Hausbiers liegt aber nicht in der Beigabe von Gin, sondern in der besonderen Gewürzmischung. „Als Gin- und Spirituosenhersteller haben wir unsere ganze Erfahrung im Umgang mit den ‚Botanicals‘ miteinfließen lassen“, ergänzt der Gin-Experte Peter Affenzeller.

Für alle, die das „Ginder“ noch nicht kennen bzw. verkostet haben: Die Salzburger Bierspezialität begeistert durch ihre floralen Noten – allen voran natürlich Wacholder – kombiniert mit Lavendel, Koriander und Zitrusrinde. „Der Geschmack ist einerseits geprägt von den ‚Botanicals‘ und wird zugleich von der fruchtigen, IPA-typischen Hopfung unterstrichen“, beschreibt Markus Trinker seine Bierkreation. Als Speisenbegleiter passt das „Ginder“ sehr gut zu würzigen Gerichten, das Gin-Style IPA eignet sich aber auch perfekt als Digestif.

Im Handel und in der Gastronomie erhältlich

Ab sofort, bis Ende August ist das Stiegl-Hausbier „Ginder“ im Stiegl-Braushop, im Stiegl-Getränkeshop Salzburg und online auf www.stiegl-shop.at sowie bei ausgewählten Partnern der Gastronomie und des Lebensmittelhandels in der 0,75-Liter-Einwegflasche erhältlich. In der Gastronomie kann man die Stiegl-Hausbiere auch frisch gezapft vom Fass genießen.

Die Stiegl-Hausbiere: Genuss und Lebensfreude 

Vorerst dürfen sich BiergenießerInnen  also über die Neuauflage des „Ginder“ freuen. Man darf aber auch gespannt sein, mit welchen raffinierten Bierspezialitäten Markus Trinker und sein Team heuer noch überraschen werden.

Foto: Neumayr/Leo
E-Commerce-Ranking

Die Top 250 Webshops in Österreich

Brandneue Studie von EHI und Statista in Kooperation mit dem Handelsverband erfasst die größten Onlineshops in Österreich und der Schweiz.

Die E-Commerce-Märkte von Österreich und der Schweiz befinden sich weiter im Wachstum. So konnten die 250 umsatzstärksten Onlineshops beider Märkte 2018 ein zweistelliges Umsatzwachstum verbuchen. Das Wachstum findet in beiden Alpenländern jedoch vorwiegend in der Spitze statt. Dementsprechend bleibt die Marktkonzentration in Österreich und der Schweiz weiterhin auf hohem Niveau.

"Die Umsätze der Top-250-Webshops wurden mit 3,2 Mrd. Euro in luftige Höhen geschraubt. Ein halbe Mrd. Euro mehr als im Vorjahr wurde erzielt, was einer Erlössteigerung von +16 Prozent entspricht. Die Top-10-Onlineshops erzielen mit gut 1,6 Mrd. Euro höhere Umsätze, als die Plätze 11 bis 250 zusammen. Branchenprimus Amazon konzentriert allein ein Viertel aller Umsätze auf sich, noch ohne Berücksichtigung des Marktplatzgeschäftes. Für die meisten der 12.000 restlichen heimischen Austro-Onlineshops bleibt wenig vom E-Commerce-Kuchen übrig", so Handelsverband-Geschäftsführer Rainer Will.

Online-Boom ist ungebremst 

Der Onlinehandel in Österreich verzeichnet in 2018 ein Umsatzwachstum von 16,3 Prozent. Im Vorjahr lag das Plus noch bei 9,2 Prozent. Insgesamt haben die 250 umsatzstärksten Onlineshops 2018 mit physischen Waren im Internet 3,2 Mrd. Euro (Vorjahr: 2,7 Mrd. Euro) umgesetzt. Der Löwenanteil des Gesamtumsatzes entfällt auch in 2018 auf die größten Onlineshops im Ranking – insbesondere auf die Top 10, die mit 1,6 Mrd. Euro gut die Hälfte des Gesamtumsatzes der Top 250 in Österreich erwirtschaftet haben. Die Markkonzentration bleibt somit in etwa auf Vorjahresniveau (51,1 Prozent). Angeführt wird das Ranking von amazon.de (719,8 Mio. Euro), zalando.at (341,8 Mio. Euro) und universal.at (125,0 Mio. Euro).

Auch in der Schweiz lässt sich ein stärkeres Umsatzwachstum feststellen als noch im Vorjahr. Der Gesamtumsatz der Schweizer Top 250 lag 2018 bei 7,7 Mrd. Schweizer Franken (nachfolgend: CHF). Damit wurde ein Umsatzplus von durchschnittlich 10,2 Prozent erreicht (Vorjahr: 5,2 Prozent). Auch im Schweizer E-Commerce bleibt die Marktkonzentration auf hohem Niveau. Mit 3,6 Mrd. CHF geht knapp die Hälfte (46,1 Prozent) des Gesamtumsatzes auf das Konto der Top 10. Mit einem Umsatz von 785,1 Mio. CHF ist zalando.ch erstmals auf Platz 1 vorgerückt und hat den jetzt zweitplatzierten Shop digitech.ch (774,9 Mio. CHF) hinter sich gelassen. Auf Platz 3 des Rankings behauptet sich amazon.de mit einem Gesamtumsatz von 466,4 Mio. CHF.

Durchschnittliche Umsatzentwicklung

Das Umsatzwachstum in Österreich hat sich weiter in die Spitze verlagert. Die 50 umsatzstärksten Shops weisen mit durchschnittlich 51,7 Prozent das stärkste Umsatzwachstum auf (Vorjahr: 46,4 Prozent). Die Plätze 51 bis 100 sind im Durchschnitt noch um 17,0 Prozent (Vorjahr: 12,2 Prozent) und die Plätze 101 bis 150 um 10,5 Prozent (Vorjahr: 0,4 Prozent) gewachsen. Auf den Plätzen 151 bis 200 lässt sich nur noch ein geringes Umsatzwachstum von 0,6 Prozent feststellen. Damit erzielen sie jedoch ein deutlich besseres Ergebnis als im Vorjahr (-17,5 Prozent). Die Ränge ab 201 verlieren mit -1,6 Prozent leicht. Aber auch hier ist eine starke Verbesserung zum Vorjahresergebnis (-24,4 Prozent) festzustellen. "Die Shops auf den hinteren Plätzen des österreichischen Rankings scheinen sich zu erholen", kommentiert Nina Langer, Autorin der Studie und Projektleiterin E-Commerce im EHI.

Auch in der Schweiz weisen die 50 umsatzstärksten Onlineshops das höchste durchschnittliche Umsatzwachstum (37,2 Prozent) auf. Dieses lag im Vorjahr bei 25,1 Prozent. Um durchschnittlich 14,7 Prozent (Vorjahr: 9,0 Prozent) sind die Umsätze der Plätze 51 bis 100 gestiegen. Während die umsatzstärksten Shops im Ranking ein größeres Umsatzwachstum als noch im Vorjahr aufweisen, profitieren die kleinen Shops dagegen nicht vom E-Commerce-Markt Boom. Die Ränge 101 bis 150 verzeichnen mit durchschnittlich 12,0 Prozent ein geringeres Umsatzwachstum als im Jahr zuvor (14,6 Prozent). Die Ränge 151 bis 200 sind mit durchschnittlich 5,0 Prozent nur leicht gewachsen und lassen ebenfalls im Vergleich zum Vorjahr (9 Prozent) nach. Die Shops ab 201 kämpfen sogar mit Umsatzrückgängen von durchschnittlich -13,9 Prozent (Vorjahr: 0,8 Prozent).

Die Newcomer

Der Onlinehandel in Österreich zeigt sich dynamisch. So ist fast jeder fünfte Onlineshop in den Top-250-Onlineshops ein Neueinsteiger. Unter den 49 Neueinsteigern ist ein Shop, der es direkt in die Top 50 geschafft hat. Vier weitere Anbieter haben es unter die Top 100 geschafft.

Ein Shop hat es in der Schweiz unter die Top 100 geschafft. Die übrigen Shops reihen sich in die Ränge ab 101 ein, die meisten davon (21 Onlineshops) sind auf den hinteren 49 Rängen zu finden.

Die Studie E-Commerce-Markt Österreich/Schweiz 2019, in der die jeweils 250 umsatzstärksten Onlineshops untersucht wurden, kann im EHI-Shop bestellt werden. Die Rankings der 50 umsatzstärksten Onlineshops in Österreich und der Schweiz stehen auf der Webseite des EHI zur Verfügung.

Foto: EHI

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