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Geserzliche Mindestsicherung

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Geserzliche Mindestsicherung

murks
0
Noch nicht bewertet
Da musste ich doch tatsächlich hören, dass sich eine Politikerin Namens Marek dafür aussprach Menschen die die gesetliche Mindestsicherung mehr als 6 Monate in Anspruch nehmen für Arbeiten herangezogen werden sollen, die JEDER machen kann. Liebe Frau Marek, ich würde vorschlagen diese Leute allesamt in die Politik zu schicken, weil diesen Schrott den Ihr produziert kann nun wirklich JEDER und zwar für jenes Gehalt, das Sie zur Zeit beziehen, denn ich bin davon mehr als überzeugt, dass Menschen, die sich mit den sagenhaften 750 Euro pro Monat weitaus mehr darum scheren wo man in Österreich tatsächlich sparen kann als Sie es sich jemals vorstellen können. Ihr Politiker erhöht Eure sowieso im Verhältnis zu Eurer Leistung unverschämt hohen Gehälter wie Ihr es wollt und schert Euch um das Volk, das Euch erhält aber sowas von gar Nix, dass es schon beinahe an Sklaventreiberei grenzt. Als Ausgleich dazu wäre ich dafür, dass Jede(r) Politiker(in) für zumindest 12 Monate dazu gezwungen wird mit eben dieser Grundsicherung auszukommen.

Kommentare

Plannxl
"kritischer Konsument" post=37335:

Ändert nichts an der Tatsache, daß es keine funktionierende Krankenversicherung für alle gibt! Versicherungen gibt es für alles, aber man muß sie sich leisten können.

Kritischer Konsument, in Österreich gibt es keine funktionierende Krankenversicherung für alle. Warum müssen Sie mit anderen Ländern kommen?
Die Obamacare-Versicherung können sich sehr viele Amerikaner nicht leisten, viele auch von denen, die jetzt eine günstige Selbstversicherung haben und umsteigen müssen.
In Österreich sind sehr viele Menschen nicht versichert, weil es bei uns gar keine billigen Krankenversicherungen gibt. Wer nicht irgendwo gemeldet ist, müsste über 400 Euro im Monat für die Versicherung zahlen, das können sich nur wenige leisten.

Sie leben in Ihrem Wolkenschloss mit TV-Anschluss und übersehen, die Welt draußen ist eine ganz andere als auf dem Schirm.

kritischer Konsument

Ändert nichts an der Tatsache, daß es keine funktionierende Krankenversicherung für alle gibt! Versicherungen gibt es für alles, aber man muß sie sich leisten können.

Plannxl
Quote:

In den USA haben sie nicht einmal eine Krankenversicherung

Kommt davon, wenn eine nur Schmierblätter liest. In den USA gibt es schon lang eine Krankenversicherung für alle. Aber mit der neuen Obamacare fallen viele Wenigverdiener heraus, weil sie sich neue teure Versicherungsverträge nehmen müssen, die sich viele nicht mehr leisten können.

Aufpasser
Quote:

Ja wir alle fordern mehr - gebt Menschen die präpotent und Selbstherrlich gut gesicherte Posten in den Amststuben einnehmen und dort wie Götter gnadenlos über das mindere Volk unseres Landes herschen endlich das was Sie verdienen - schlichtweg die Kündigung - ein Fristlose Entlassung - feuert diese seltsamen Mitbürger denn Sie quälen bereits jetzt in vorsätzlicher Weise Menschen durch äusserst harten brutalen unsozialem Vollzug bestehender Gesetze .

Das heißt, Ihresgleichen wollen mangels Beamter das Geld der Steuerzahler nicht mehr zugeteilt bekommen sondern es sich selbst nehmen. Sie hätten etwas lernen und auch Beamter werden können.
Rechnen Sie sich einmal aus, wie wenig Sie eingezahlt haben und wie viel Sie aus der Solidargemeinschaft bekommen haben...und immer mehr wollen. Schauen Sie, wie Sie selbst sparen können an Lebenshaltungskosten. Eine ganze Menge braucht man nicht. Ohnehin schon unverschämt, was der Bürger alles zahlen muß. Und die Bauern im 16. Jh haben wegen 10% Steuerlast einen Krieg angefangen. Damals gab es keine Unterstützung. Arme waren auf die Mildtätigkeit anderer angewiesen.

kritischer Konsument

Derzeit läuft eine Debatte um das Recht auf das Sozialsystem. Anlaß ist, daß seit 1.1. den Rumänen und Bulgaren der EU-"Arbeits"markt offen steht. Es wird der Mißbrauch des Sozialsystems befürchtet. Tatsächlich haben schon viele Rumänen, die seit langem in D oder A leben, darauf gewartet, unterstützt zu werden. Da wird etwa "überlegt", ob man Zuwanderern das Kindergeld streichen kann, wenn die Kinder noch im Heimatland leben.
Die EU-Justizkommissarin warnt davor, der EU die Schuld zu geben.
Es gäbe ein Recht auf Freizügigkeit, aber kein Recht auf Einwanderung in nationale Sozialsysteme. Laut EU-Recht hätten nur arbeitende EU-Bürger Anspruch auf Sozialleistungen. Wenn nationale Sozialsysteme zu großzügig seinen, wäre es Sache der Mitgliedsländer, die zu ändern.
Aber wehe, das wagt jemand.

kritischer Konsument

Und wieder die hier altbekannte s/ß - Schwäche!

kunstwerkstatt

Welch ein Fanal von Neid und Mißgunst.- Der Titel ihres Postings sagt mehr als genug aus - doch zumindest möchte ich doch festhalten -Neid und Missgunst sind mir wirklich fremd - ihre Aussagen ihre extremen Reaktionen allerdings sehr geläufig - trifft man überall an - bei Menschen die meine Sie stünden über alles und jedem - Wirlich welch ein Fanal von Präpotenz und vollkommener Wirklichkeitsentfremdung !

kunstwerkstatt

Nachtrag

Wer lernt, arbeitet, Steuern zahlt und damit diesen Staat finanziert, hat ein Anrecht darauf, nicht von faulen, arbeitsscheuen Abzockern beschimpft zu werden.....

Stimmt - ja - sollten Sie aber mich als Postingersteller gemeint haben mit Faul Arbeitscheu und Abzocker - kann ich nur entgegnen ......Herzlichen Dank für ihre ausserordentlich freundliche Bewertung und Annahme - Doch leider sie befinden sich in ihrer seltsamen und mehr als fragwürdigen Meinung - gelinde und freundlich ausgedrückt auf dem Holzweg - Bin nicht Faul bin nicht Arbeitscheu und kein Abzocker !Wie denn auch ? In diesem Staate kann man nämlich grundsätzlich nicht als Fauler Arbeitsscheuer Abzocker überleben ...sollten Sie eigentlich hinlänglich wissen !!

kunstwerkstatt

Stark - hat mich schwerst beeindruckt - und natürlich sofort jawohl " gschamsta Diener " der Herr die Dame .Kloar - Buckal moch ..vor dem ausgedünntem schwerst angeschlagenem Mittelstand .........(Waun i wü und Zeit hob dazu :-)

Nun so mag es sein - Sozialschwache die also offensichtlich vom angeschlagenem ausgedünntem Mittelstand in unserem Lande erhalten werden haben das Maul zu halten und die die in einer ausgedünnten Gessellschaftschicht leben haben das Sagen. Fazit - Wie immer also gibt es nur faule in Schanigärten herumhängende rauchende Handy telefonierende Sozialhilfebezieher und sonstiges Grundversorgtes Gezocks .Die es offensichtlich verdienen als Erklärung für die nachweißliche fehlgeleitete Wirtschafts und Sozialpolitik in diesem Lande her zu halten.Der arme ausgedünnte Mittelstand ist natürlich ausnahmslos und nur zu bedauern . (Fürchte dies wird aber nur möglich sein wenn Wille vorhanden und wirklich nur wenn man Zeit dazu hat )

Als Sozialhilfeempfänger hat man also gefälligst nichts anderes als zu kuschen zu gucken auch wenns noch so schwer ist selbst aus dem Dreck heraus zu kommen und tja eben schlicht und einfach schweigend als Prügelknabe her zu halten.Getreu dem Motto - Interessiert niemanden was Dir fehlt - Arbeite zahle Steuern und halte dein Maul.

Interessant ist und bleibt und wird mit Sicherheit von den nachfolgenden Generationen die die Verantwortung in diesem Lande übernehme müssen auch näher unter die Lupe genommen - Thema -Mit welcher Präpotenz Arroganz und vollkommenem Unsozialem Verhalten man stets auf die Schwächsten der Schwächsten hinprügelte.Diese stets als Verantwortliche für Wirtschaftlichen Notstand heranzog.Quasi es gibt nur einen Schuldigen - Nämlich den in der Hängematte so gerne Tagtäglich schaukelten Untermensch (Sozialhilfebezieher )einer goldenen Gesellschaft.Natürlich ist gewiss jeder Augustin Käufer aus dem ausgedünntem (welch schreckliches Wort ) Mittelstand zu bedauern der sich von dem Inhalt des Augustin angegriffen und verurteilt fühlt.

Ich frage mich nur wie fühlt sich wirklich ein völlig verarmter Mensch der den Augustin verkaufen muss nur um zu überleben ? Glaubt man wirklich einem solchem Menschen interressiert wirklich was da drinnen steht ? Gehts eh noch ?

Daher der Rat - fühlen Sie sich beleidigt und oder herabgewürdigt belästig und oder haben Sie sonstige seltsame Anwandlungen beim möglichem Lesen des Augustin - Bitte achten Sie dringends auf ihre Gesundheit und sehen Sie vom Kauf dieses Heftes ab - Der arme Augustinverkäufer und der Inhalt des Heftes sowie all das ganze System das dahinter steht wird es überleben und ist äusserst Dankbar dafür möglichen Käufern Lesern aus der goldenen aber leider ausgesprochen ausgedünnten Mittelschicht pardon natürlich ausgedünnter Mittelstand keine Gesundheitlichen Propleme mit Heftinhalte bereitet zu haben .

Während die Gemeinde Wien als Bund und Land überall Hunderte Millionen Euro verschleudert alleinig nur zum Systemerhalt und Verwaltung ihrer gesamten Projekte - während der Staat im Namen der goldenen heiligen Wirtschaftsgemeinschaft EU Milliarden verschiebt um anderen in Not geratenen EU Staaten zu helfen .Während in diesem Lande ein Skandal nach dem anderem aufgedeckt wird wo sichtbar gemacht - Schwere Verbrechen gegen das Volk von Österreich - Sprichwörtlich Raub aus den Finanzkassen sichtbar wird - entblödet man sich absolut nicht Soziil Schwache als Schmarotzer als Hängematten Schaukler und oder Schanigarten Besucher der raucht und mit Handy telefoniert zu bezeichnen . Wie verrückt wie irre ist diese Welt denn nun wirklich geworden ?

Man gibt an die arme Gemeinde Wien hat 5 Milliarden Euro Schulden . Ohje - das tut natürlich einem Sozialhilfbezieher bestimmt äusserst leid. Vielleicht sollte mann wirklich mal der Öffentlichkeit verständlich machen was hinter 5 Milliarden möglicher Schulden tatsächlich steckt - Zum Bleistift vielleicht auch die Wahrheit - Beteiligung an Multi Milliarden Bauprojekten alleinig in der Stadt oder Land Wien . So mancher Bürger bestimmt auch Bürger aus dem leider ausgedünntem Mittelstand die man besonders bedauern sollte würden wahrscheinlich vollkommen ausflippen wenn Sie das tatsächliche Ausmass dieses irren Finanzpolitik Wahnsinns der Gemeinde Wien erkennen würden . Und natürlich auch zu Recht die Strasse eilen mit Schild und Banner - Wo drauf steht - Nun sind wir nicht mehr als ausgedünnte Gesellschaft anzusehen - Nun san ma komplett erledigt !

Das der ausgedünnte Mittelstand natürlich nur der ausgedünnte Mittelstand Sozailhilfeempfänger und oder auch Arbeitslose finanziert erhält und ernährt ist wirklich ein schwerer Missstand . Auch hier gilt natürlich das Bedauern hierfür dem armen Mittelstand dieses Staates Landes Bundes Gemeinde und oder wie auch imemr ..aber auch nur wenn Zeit vorhanden ist und oder Willen dazu.

Faktum ist und bleibt - Solange Milliarden Euro in seltsam anmutende Projekte gesteckt werden - die aus Gründen welch auch immer plötzlich absolut wichtig sind für das weitere Soziale Fortkommmen der Österreichischen Bevölkerung um Update zu bleiben im wunderbarem goldenem Staats und Wirtschaftsgebilde EU - ist es ein äusserst schweres Vergehen ständig in Not geratene Grundversorgte Staatsbürger als möglichen Grund für Verschuldung anzuführen.

Mag jeder für sich selbst entscheiden ob der leider ausgedünnte Mittelstand es überhaupt noch wert ist beachtet zu werden obs nicht besser wäre sich aus Kostengründen versteht sich - von Konsumation seiner Dienstleistung fernzuhalten und viel lieber sich an Wirtschaftsimperien zu halten - die billigst billigst wenn auch manchmal nur Schrott und Schund an Waren und Dienstleitungen bieten aber dafür so ab und an einen virtuellen Begleiter Namens Hausverstand anbieten zu wenden . Der leider ausgedünnte Mittelstand ist offensichtlich derart angeschlagen das er bereits in seinen letzten Zügen liegt und alles mit in den Abgrund hinunter zieht was geht .

Was natürlich äusserst zu bedauern ist - wollen wir aber auch hoffen das der Staat und seine Sozial Politik noch rechtzeitig umdenkt und ein Sozialamt für Menschen aus dem ausgedünntem Mittelstand bereitstellt ... Natürlich mit Berechnungsgrundlage - Maximal 110 € pro Monat und alleinstehender Person .In Lebensgemeinschaft also Sozialer Bedarfsgemeinschaft lebenden zugrunde gegangener Mittelständler bitte nur € 50 das reicht und diesen Betrag haben Sie gefälligst und auch nur zur Teilnahme an Öffentlichen Kulturellen Veranstaltungen zu verwenden .Teilnahme an Öffentlichen Demos wegen mögllich verfehlter Sozialpolitik ist aber strengst untersagt .Fällt nämlich unter Luxus und des zahlt des Sozi net :-)

In diesem Sinne - Möge unsere schwere schwere Finanz und Wirtschaftskrise ausgelöst wahrscheinlich von Hängematten schaukelnden in Schanigärten flanierenden rauchenden Handy telefonierenden Sozialhilfebeziehern im Sinne aller doch noch gedeihlichst gelöst werden.

Natürlich wird auch dem ausgedünntem schwer angeschlagenem Mittelstand ebenfalls nur Gutes gewünscht - zumindest kann doch auch der Rat gegeben werden .Ist man in Zeiten wie diesen unfähig als Mittelständler seine Öffentlich angebotenen Dienstleitungen weiter anzubieten - dann bitte sofort zusperren - und ab aufs Sozialamt - Bitte aber eines Vorweg - Das Rauchen und Handy telefonieren von in Insolvenz und Konkurs geratenen Mittelständlern ab Beziehen von Sozialunterstützung und oder AMS Bezug ist ausnahmslos untersagt und nicht erwünscht .

Sollten irgend welche Finazierungspropleme des weiterem Lebensbedarfes für Familien von Hilfesuchenden in Konkurs geratenen Mittelständlern und selbst auftreten - Bitte unbedingt - Nicht Rauchen- keine Schanigärten - Kein Handy - sondern bitte ausnahmslos nur schweigen kuschen und sich als Bürger letzter Klasse in diesem Lande hinten bei Essenausgabe der Klostersuppen Verteilungssteller einreihen.......

Wollen wir hoffen das Präpotenz Unsozial handelnde denkende Menschen aus dem leider ach so ausgedünntem Mittelstand selbst sehr bald die gnadenlose Menschenverachtende Sozialpeitsche unseres Staates am eigenem Leib verspüren Wollen wir hoffen das solche Menschen selbst die Qual das Elend das Entsetzen un den schweren Kummer vieler vieler Grundversorgter Menschen in diesem Staate teilen müssen - vielleicht vielleich ändert sich dann ja endlich mal was .

mit besten Grüssen

kritischer Konsument

Ich habe früher gern den "Augustin" gekauft und auch großzügig Trinkgeld gegeben. Als sich die autobiographischen Artikel häuften, wo arbeitende, steuerzahlende Menschen für blöd erklärt wurden, weil es ja so auch geht, nicht mehr!

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