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Zentralmatura

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Zentralmatura

Lea
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Was haltet ihr von der neuen Zentralmatura? Mal ganz abgesehen von den Unannehmlichkeiten die der Bildungsministerin und ihrem Beamtenstab ständig passieren. Ich finde es einfach nicht fair, den Schülern gegenüber, die Prüfungsaufgaben zu standardisieren. Zum einen gibt es nämlich Lehrer/innen die zum Teil so schlecht unterrichten (und ich spreche da aus eigener Erfahrung) und sich einfach nicht darum scheren, was sie inhaltlich oder stofflich den Schülern vermitteln. Wenn man schon was verallgemeinern will, dann muss man beispielsweise bei der Ausbildung der Lehrer oder bei den Skripten ansetzen. Aber sicherlich nicht beim letzten Glied der Kette – den Schülern. Des Weiteren geht bei jeglicher Standardisierung die Individualität verloren. Und genau das ist doch das Schöne, dass jeder Schüler anders ist und seine Stärken in den unterschiedlichsten Gebieten und Techniken hat. Was hat das dann für einen Sinn eine Prüfung zu standardisieren, wenn die 5 Jahre vor dieser Ach so wichtigen Prüfung jeder Lehrer fast tun und lassen kann was er will. Im ganzen Bildungswesen läuft doch soviel schief, da verstehe ich solche Reformen absolut nicht. Meiner Meinung nach gibt es hundert wichtigere Punkte. Ein politischer Aufreger von dem im Endeffekt keiner profitiert.

Kommentare

Lea

Ich habe sie auch schon auf Fotos und im Fernsehen gesehen. Ich finde sie hat eine tolle Figur und es ist ja logisch, dass dünne Mädchen nunmal keine große Oberweite haben. Und ich hoffe sie kommt auch nicht auf die Idee, ihre Brüste zu ändern, denn wie du kritischerKonsument schon geschrieben hast, würde es nicht zu ihrem Körper passen.

kritischer Konsument

Da war ein Bikini-Bild der Siegerin der Klum-Show in der Zeitung, hübsch, extrem schlank, fast kein Busen. Vanessa hat sich gegen eine Ajsa und eine Anuthida durchgesetzt, 19, geht noch in die Schule.
Schlimm ist, wenn ganz dünne Mädchen eine große Brustprothese haben. Paßt einfach nicht!

Lea
alexis10

Die Jugendlichen interessieren nur nicht dafür weil vor allem den Lehren die Eigenschaft fehlt ihre Themen interessant zu verpacken und zu übermitteln.

DieCasanovin

Finde den Verfall des Wissens auch traurig. Und man muss es nicht verschönigen, er ist meiner Meinung nach auch da. Jugendliche werden immer oberflächlicher, aber das hat nichts mit ihnen selbst zu tun, sondern mit dem Wandel der Gesellschaft und dem Wandel ihrer Werte. Liegt der Fehler also in der Bildungspolitik oder in das mangelnde Interesse und Antriebskraft der Jugend?

Lea

@kritischerKonsument wer sagt denn, dass nur Jugendliche Youtube Videos hochladen, oder sich diese ansehen? Mittlerweile nutzen doch schon alle Altersklassen diese Website.
Was aber durchaus interessant ist, dass die jungen Leute bis ca. 35 sich tatsächlich als smartphoneabhängig bezeichnen. Ich habe eine Arbeit an der Uni geschrieben, wo ich mich mit diesem Thema befasst habe und einen Fragebogen erstellt und es kam eben tatsächlich raus, dass sich die jungen Erwachsenen ein Leben ohne Smartphone nicht mehr vorstellen könnten.
@murks ich hatte zwar das Privileg in der Schule schon mit Taschenrechner und PC zu arbeiten, aber wir durften am Anfang der HAK (die noch eher einfacheren Rechenaufgaben) nicht mit dem Taschenrechner rechnen, sondern erst später, als die Aufgaben komplexer waren. Den PC durften wir sowieso bei keinem Test verwenden und in Informatik und Wirtschaftsinformatik wurde das Internet sowieso nach 15 Minuten immer gesperrt, weil die Lehrerin merkte, dass ihr niemand Aufmerksamkeit schenkte ;)

kritischer Konsument

Wenn man sich anschaut, wie viele Millionen Clicks total verblödete You tube-Videos bekommen, merkt man, was die Jugendlichen mit ihrer Zeit anstellen. Alle hängen ständig am Smartphone, gehen total benebelt durch die Gegend - wo soll denn da Zeit sein, in der Jugend eine Allgemeinbildung aufzubauen?
Da schminken sich Mädchen, geben Tipps, testen Deos und stellen das ins Netz und hunderttausende klicken das in der Stunde an. Buben machen's auch Ähnliches....
In meiner Schule hatten die meisten irgendwelche Wissensgebiete außerhalb der Unterrichtsfächer. Da wurde in der Schule eine Tür geöffnet und interesse geweckt....

murks

In meiner Schulzeit gab es weder Videospiele noch anderen Quatsch, nicht einmal einen Taschenrechner (der wurde erst erfunden als ich bereits in der dritten Klasse TGM-jetzt HTL-war).

Damals war Österreich in Punkto Schulbildung auch noch immer unter den 10 Besten weltweit.

Wir mussten unsere Matheprüfungen noch ausschliesslich mit Hirn, ohne jede andere Hilfe ablegen, hatten keinen Computer um diverse Problemchen nach zu fragen, ja als eiziges Hilfsmittel hatten wir noch einen Rechenschieber (wenn Jemand so Etwas noch kennt).

Wenn ich mir die Allgemeinbildung des Freundes meiner Tochter so ansehe, der mit Notendurchschnitt 1,0 die Matura geschafft hat (zu meiner Zeit wäre das sogar in der Hauptschule mit diesem Wissen unmöglich gewesen) muss ich sagen, mit dieser Universalbildung wäre ich zu meiner Zeit im TGM als absolut ungebildet abgewiesen worden, doch heute reicht es anscheinend dafür um Mathe, allgemeine Physik und anschliessend experimetelle Physik zu studieren.

Ich würde mir zutrauen mit meinem jetzigen Wissen, ohne wirklich viel zu lernen diese neue Matura ohne jede Probleme zu schaffen (weil sie einfach zu primitiv ist und sie jeder angelernte Aff` schaffen würde).

alexis10

Da kann ich dir nur zustimmen. Man hätte es einfach mit den ersten Klassen üben müssen also von Grund auf und dann wären es acht Jahre in denen sich die Schüler an das System gewöhnen könnten und somit mit Sicherheit bessere Ergebnisse erzielen würden.
Wenn ich an meine Schulzeit zurück denke und an die Themen bei der Deutschmatura muss ich sagen dass ich es sehr unfair fand. Mein Lehrer hatte immer eine Vorliebe für schwierige und äußerst komische Themen und deswegen hatten wir ein Thema namens Individualität, Individualismus und Anpassungsfähigkeit der jugendlichen in der modernen Gesellschaft und die anderen Klassen hatte Gewalt in Videospielen und Alkohol bei Jugendlichen. Da sieht man meines Erachtens nach schon dass sich die Themen schon vom Schwierigkeitsgrad sehr unterschieden haben.

Lea

Ja wie du eben sagtest alexis10 die Idee wäre ja grundsätzlich gut, aber ich glaube das dauert jetzt mindestens noch 5 Jahre bis das alles so läuft, wie es eigentlich von Anfang an hätte laufen sollen. Ich finde unser Bildungssystem weist so viele Schwächen auf, da weiß man gar nicht so recht wo man anfangen soll ...

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