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Hallo zusammen,
ich bin völlig damit einverstanden, dass Rechnungsprogramme hilfreich sind. In unserem Betrieb benutzen wir verschiedene Software, um die Arbeitsprozesse zu verbessern. Außerdem achten wir darauf, dass unsere Ausrüstung auf dem neuesten Stand ist. Deshalb erwerben wir regelmäßig moderne Maschinen. Vor kurzem habe wir Hydraulikzylinder bei Hydraulic cylinders supplier erworben. Uns wurde eine umfassende Produktionslösung angeboten. Es ist auch möglich die Herstellung nach eigenen Zeichnungen zu verwirklichen.
Hey,
ich glaube, dass solche Rechnungsprogramme für Handwerker sinnvoll sind. Ich interessiere mich für alles, was die Produktionsprozesse im Betrieb erleichtern kann.
Wohin es geht weiß ich auch noch nicht. was ich machen werde, dafür schon. Es soll eine Yoga Reise werden. Dabei lasse ich mich überraschen. für mich ist das Ziele dieser Yoga Reisen nicht so wichtig, das Ziel ist voranzukommen
Da ich seit Jahren unter einer chronischen Darmerkrankung leide, interessiere ich mich natürlich generell für dieses Thema. Daher bin ich auch oft im Internet unterwegs, um mich zu informieren. Erst vor wenigen Tagen bin ich dabei zufällig auf https://www.kompetenzzentrum-bauch.com/blog/ursachen/ aufmerksam geworden. Dort könntet ihr euch einfach unvebindlich mal über die veschiedenen Ursachen von Darmbeschwerden informieren. Alles wird bestens erklärt und ich denke, dort kann deine Tochter wertvolle Informationen für ihre Hausarbeit finden.
Wien: Straßennamen

Wien: Straßennamen
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Kommentare
[u][i]Als würde ein Historiker die Wiederholung der Geschichte befürworten, nur weil er über irgendetwas schreibt. [/i][/u]
Die Geschichte endet nicht mit uns. (Sokrates)
Wobei aber alles an einzelnen Aussagen festgemacht wird ohne Sicht auf die Gesamtheit. Daß "Wer ein Jud ist bestimm ich" durchaus positiv zu sehen, daß ein heutiges Wien ohne die Grundlagen, die Lueger gelegt hat, nicht denkbar ist, wird nicht beachtet. Antisemitismus war vor 115 Jahren gesellschaftfähig, gerade bei den Vorläufern der ÖVP (es gab sogar ganz offiziell eine "Antisemitische Zeitung") und die jüdischen Künstler und Industriellen fühlten sich gar nicht betroffen, weil sie sich weitgehend assimiliert hatten, z.T. konvertiert sind oder die Religion nicht ausübten. Sie wären heute entsetzt, daß man sie als "Juden" abstempelt, Schnitzler zum Beispiel.
Die Änderung von Straßennamen war immer ein Anliegen von (Gedanken-)Diktaturen, egal ob rechts oder links.
Da gab es in den 90er Jahren ein Buch über das 1000jährige Österreich und es wurde darin auch die Exilierung der Juden in die Leopoldstadt erwähnt und die Gänseweid, total wertfrei als Info, aber das war antisemitisch und wurde durch die linken Zeitungen gereicht. Gelesen hat es vermutlich niemand. Als würde ein Historiker die Wiederholung der Geschichte befürworten, nur weil er über irgendetwas schreibt.
Viele wissen derzeit nicht einmal nach wem ihre Heimatgassen benannt wurden.
Der Dr.-Karl-Lueger-Ring wurde ja bereits in Universitätsring umgetauft, jetzt gibt es angeblich noch 159 Wiener Straßennamen mit "Diskussionsbedarf"!
Gibt es nicht wichtigere Dinge zu tun und haben wir soviel Steuergeld für diese Änderungen? Warum werden erst die Straßennamen mit "Ehren" vergeben und jetzt auf einmal wird in der Vergangenheit geforscht und die Namensträger für unwürdig befunden!??
Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen:
Anne Frank wurde [size=6]nur[/size] posthum ausgebeutet.
Zufällig wurde gestern eine Liste mit 10 neuen Straßennamen veröffentlicht:
Nur 3 Namen davon kenne ich (Ja, ich weiß, ich könnte auch googeln, aber es geht um den aktuellen Wissensstand!).
Angelo Soliman, Johann Hatzl und Astrid Lindgren.
Eine Autorin Franziska Tausig? Nie gehört, da hätte ich eher Otto Tausig ehrenhalber verewigt gesehen. Eine "Ausnahmeschriftstellerin" Marianne Fritz? Selbst nicht gehört, aber Freunde sagen, sie habe unverständliche Gedichte fabriziert.
Murks, die Idee mit dem namenlosen Arbeiter ist gut! Zu gut, Wiener Politiker verstehen "Arbeit" nicht mehr.
Janis Joplin konnte immerhin singen. Anne Frank wurde nur posthum ausgebeutet.
Nun, die Arbeitsjahre haben schon Viele überlebt, doch mir ist bei PensionistInnen noch kein Fall bekannt... B)
Naja, sollen alle auf Staatskosten leben? Gibt eh zu viele, die es sich mit unseren Steuergeldern gut gehen lassen.
Zu Tode arbeitet sich jeder - früher oder später.
Kurti, Kurti, Kurti...
PS.:
[size=5][b]...der Gruber Kurtl ist eine fiktive Person, stellvertrend für alle Leute, die sich hier für Nichts und wieder Nichts zu Tode hakeln...[/b][/size]
...es wäre eher angebracht solche Wege/Gassen nach echt verdienten Wienern zu benennen, z.B. der "Gruber Kurtl-Weg", weil der Gruber Kurtl arbeitete bis zur Pension als normaler Hackler, zahlte brav seine Steuern und war so gut wie nie krank, doch 2 Wochen nach seiner pensionierung starb er, Was der PVA ja auch sehr zuträglich war...
...allerdings, solange es eine Partei gibt, die es durchsetzen kann einem verurteilten Rauschgiftdealer ein Denkmal zu setzen wird es Solchiges niemals geben. :(
Saüferin-und Giftlerinweg wäre wohl angebrachter...
Aber es fasziniert immer wieder mit was für gewaltigen Problemen sich Wiens "Stadtväter/Mütter(z.B.Vaselinekuh)" sich tagtäglich beschäftigen müssen...
...und für solchen Schwachsinn bekommen die Typen auch noch Geld...
...natürlich UNSERES!!!!!!!!!!!!!