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Gnadelose Geldeintreibung im öffentlichen Auftrag

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Gnadelose Geldeintreibung im öffentlichen Auftrag

murks
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Noch nicht bewertet
Nun ist es soweit, unsere Regierung beauftragte die Polizeiorgane Autofahrer rigoros zu strafen. Gleichzeitig wurden die Strafen erhöht. Damit wird der ursprüngliche Auftrag der Ordnungshüter ad absurdum geführt, denn die Polizei sollte dafür da sein die öffentliche Ordnung zu gewährleisten, was sehr viel mehr bedeutet als Autofahrer zu schröpfen. Somit können wir den Satz: "Die Polizei, Dein Freund und Helfer!" endgültug vergessen, denn ab jetzt heisst es: "Die Polizei, Dein persönlicher Abzocker!" Irgendwie steuern wir Österreicher durch diese Schnapsidee unserer inkompetenten Politiker auf direktem Kurs auf den Status einer Bananenrepublik zu in dem die Sicherheit der Bürger und die öffentliche Ordnung unwichtig sind, Hauptsache Geld kommt ins Staatssäckel.

Kommentare

-Gast- (nicht überprüft)

die eintreibung wird noch gnadenloser, drunt im rotgrünen wien.
http://www.erstaunlich.at/

weil der preisindex gestiegen sei, müßten auch strafen erhöht werden. diese logik hätte nicht einmal marx verstanden. der preis für die kreuzeln bei rot und grün wird immer höher für euch...

murks

Also eben

[size=4][b]"Gnadenlose Geldeintreibung im öffentlichen Auftrag!"[/b][/size]

ryan

irrtum. das strafgeld geht zu festgelegten anteilen an asfinag, behörde und polizei. nix eu. darum auch: braucht behörde geld, schickt sie polizei aus.

murks

ryan,

stimmt ja eh. Aber dafür rigoros eine Strafe von 40,- Euro zu verhängen nenn ich schlicht und einfach absolut übertrieben!

...und genau Das meinte ich ja auch mit dieser Beschwerde:

Strafen, strafen und noch einmal strafen, denn Vater Staat braucht Geld, um es sofort der EU in den Ar... zu schieben... :(

ryan

was heißt, ohne den verkehr zu behindern?
die nichteinhaltung des gesetzes IST eine verkehrsbehinderung.

murks
Quote:

ersten beitrag nicht gelesen?

...macht anscheinend Niemand von den üblichen Verdächtigen.

Heute in einer österreichischen Tageszeitung:

1 km auf der linken Spur gefahren, jedoch ohne den Verkehr zu behindern brachte eine Anzeige mit 40,- Euro Strafe, da wäre eine Abmahnung ausreichend gewesen, aber unsere Polizei hat nun die Weisung rigoros zu strafen und Viele dieser Beamten tun es auch.

ryan
Quote:

Wenn man sich an die StVO hält, kann einem die Polizei wurscht sein

ersten beitrag nicht gelesen?

murks

Meine letzte "Übertretung" war vor ca. 3 Jahren, da hab ich einmal in einer Kurzparkzone die Zeit um 15 Minuten überschritten!

-Gast- (nicht überprüft)

Wenn man sich an die StVO hält, kann einem die Polizei wurscht sein. Wahrscheinlich hast eine Übertretung begangen, sonst würdest nicht abgezockt.

murks

:X

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